News 2021

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  • Die 36. Auflage des PV-Symposiums findet in diesem Jahr als Online-Veranstaltungsreihe an sechs Tagen zwischen dem 18. und 26. Mai statt. Bei dem traditionsreichen Branchentreffen diskutieren mehr als 300 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung den Status quo der Photovoltaikbranche sowie deren Entwicklung als tragende Säule zukünftiger Energieversorgungssysteme. Namhafte Experten, darunter vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, werden aktuelle Entwicklungen, technische Innovationen und zukünftige Herausforderungen vorstellen.

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  • Logo DABESI
    © Bundesverband Energiespeicher e.V.

    Elektrische Speichersysteme sind unverzichtbar für eine dezentrale Energieversorgung und damit auch für die Energiewende. Gerade in mittelständischen Industriebetrieben, dem zentralen Pfeiler der deutschen Wirtschaft, sind diese bislang nur selten installiert. Das Projekt DABESI (»Datengetriebene Auslegung und Betriebsführung von dezentralen Elektrischen Speichern in produzierenden mittelständischen Industriebetrieben«) will den Stromverbrauch in diesen Unternehmen durch den Einsatz von Speichersystemen betriebswirtschaftlich optimieren. Dafür suchen die fünf Projektpartner unter der Leitung der Ernst Knoll Feinmechanik GmbH Industrie-, Gewerbe- und landwirtschaftliche Betriebe als Praxispartner.

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  • Mit der Energiewende treten im Stromhandel neue Akteure, Handelskonzepte und Business Modelle auf den Plan – die Rollentrennung zwischen Erzeuger und Verbraucher ist aufgehoben (Prosumer). Private und gewerbliche Liegenschaften können im sogenannten Peer-to-Peer-Handel auf lokaler Ebene miteinander Strom handeln. Zwischen dem klassischen Bilanzkreismanagement und den neuen Handelskonzepten klaffte bisher eine Lücke. Diese wollen die fünf Partner des Forschungsprojekts »BKM_2.0 - Analyse der Peer-2-Peer Vermarktung von Strom und Entwicklung eines Bilanzkreismanagements 2.0.« in den kommenden drei Jahren schließen.

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  • Die Berliner Energietage, die führende Veranstaltung zu Energiewende und Klimaschutz in Deutschland, finden auch 2021 komplett digital statt. 300 Vorträge und über 100 Über Einzelveranstaltungen mit hochkarätigen ExpertInnen erstrecken sich über insgesamt sechs Tage Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ist mit den Themen Energie- und Klimapolitik, Gebäude und Quartiere, Energiewirtschaft, Integrierte Photovoltaik und Wärmewende vertreten.

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  • Batterien – ob stationär als Hausspeicher oder im Elektrofahrzeug – sind Schlüsseltechnologien für den Übergang zu einem CO2-neutralen Energiesystem. Bis 2040 wird die Anzahl der Elektrofahrzeuge und der stationären Speicher (von 3-4 GWh auf 1300 GWh) drastisch steigen. Dies führt zu Bedenken hinsichtlich der Verfügbarkeit und Kosten von kritischen Rohstoffen, die in marktüblichen Lithium-Ionen-Batterien verwendet werden. Im neuen Forschungsprojekt »SIMBA« arbeiten 16 Partner aus 6 EU- und assoziierten Ländern an einer sicheren und kostengünstigen Festkörper-Natrium-Batterietechnologie für stationäre Anwendungen. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE entwickelt dafür ein neues Batteriemanagementsystem.

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  • Der im September 2020 berufene Expertenrat für Klimafragen berät die Bundesregierung bei der Anwendung des Bundes-Klimaschutzgesetzes. Das unabhängige Expertengremium setzt sich aus fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammen, Vorsitzender ist Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE und Professor für Solare Energiesysteme an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Heute, am 15. April 2021, hat der Expertenrat für Klimafragen seinen ersten Bericht an Bundesumweltministerin Svenja Schulze übergeben.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat heute Daten zur öffentlichen Nettostromerzeugung für das erste Quartal 2021 vorgestellt, die aus der Datenplattform Energy-Charts hervorgehen. Die Nettostromerzeugung zur öffentlichen Stromversorgung ist der Strommix, der aus der Steckdose kommt und an der Strombörse gehandelt wird. Witterungsbedingt ging die Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien von 75,8 Terawattstunden auf 57 Terawattstunden zurück, Kohle und Gas legten im Vergleich zum ersten Quartal 2020 dagegen deutlich zu. Die Windkraft bleibt die wichtigste Energiequelle.

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  • Großkraftwerk Mannheim
    © GKM AG

    Wärmenetze sind ein wesentlicher Baustein für eine emissionsarme Wärmeversorgung. Großwärmepumpen (GWP) zur Nutzung von Umwelt- und Abwärme, die mit treibhausgasfreiem Strom betrieben werden, spielen in deutschen Wärmenetzen bisher eine untergeordnete Rolle. Dabei könnten sie nachhaltig und effektiv zur Dekarbonisierung beitragen, denn ein Großteil der CO2-Emissionen Deutschlands entfällt auf die Wärmeversorgung. Im Reallabor der Energiewende »Großwärmepumpen in Fernwärmenetzen – Installation, Betrieb, Monitoring und Systemeinbindung« werden erstmals in Deutschland Großwärmepumpen an Fernwärmenetze angebunden. In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Verbundprojekt werden bis 2026 an fünf Standorten GWP in bestehende Fernwärmesysteme integriert.

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  • Laut Umweltbundesamt hat die Industrie im Jahr 2020 rund 178 Millionen Tonnen Treibhausgase emittiert, das entspricht einem Anteil von 22 Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen. Das neue Forschungsprojekt »IND-E Dekarbonisierungs- und Elektrifizierungspotentiale in der deutschen Industrie« analysiert, wie die Industrie ihre Klimaschutzziele erreichen kann. In dem dreijährigen Forschungsverbundprojekt untersuchen das Öko- Institut Freiburg, die Hochschule Offenburg, das Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) der Universität Freiburg und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE die Dekarbonisierungs- und Flexibilisierungspotenziale einzelner Industriebranchen und deren Einbindung in das gesamte Energiesystem. Am 30. März 2021 startete das Projekt mit einem virtuellen Kickoff-Meeting.

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  • © Fraunhofer ISE

    Heute, am 31. März 2021, wird Prof. Dr. Joachim Luther 80 Jahre alt. Zwölfeinhalb Jahre, von 1993 bis 2006, war er Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, unter seiner Führung konnte sich das Institut auf mehr als 450 Mitarbeitende verdoppeln. Das damals schon größte europäische Solarforschungsinstitut zählt heute über 1200 Mitarbeitende, die Joachim Luther herzlich zum Geburtstag gratulieren.

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