News 2020

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  • Arbeiten an All-Solid-State Batterien in einer Glovebox
    © Fraunhofer ISE/Dirk Mahler

    Gemeinsam mit Industriepartnern arbeitet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Projekt »FLiBatt-Feste Lithiumbatterien mit Vliesstoffen« an der Entwicklung einer neuartigen Batteriezellarchitektur für Festkörperbatterien. Ziel des Gesamtvorhabens ist die Entwicklung eines innovativen Prozesses für einen neuen Zellaufbau, der die kostengünstige Herstellung von anorganischen Festkörperbatterien ermöglichen soll.

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  • Für seine am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE geschriebene Masterarbeit wurde Moritz Bitterling von der Kommission des Physikalischen Instituts der Universität Freiburg vorgeschlagen und wird als Alumni-Preisträger 2020 geehrt. Der Förderverein Alumni Freiburg e.V. würdigt durch die Vergabe der Alumni-Preise die Bestleistungen der Absolventen/Absolventinnen.

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  • Lithium-Ionen-Batterien haben sich zu einer mehrere Milliarden Dollar schweren Industrie entwickelt. Viele der jüngsten Forschungsprojekte zur Verbesserung von Lithium-Ionen-Batterien konzentrierten sich auf die Entwicklung von Anoden-, Kathoden- oder Elektrolytmaterialien, die höhere Energiedichten erreichen. Die Konferenz International Battery Seminar & Exhibit stellt vom 28. bis 30. Juli die Entwicklung und Kommerzialisierung von Lithium-Ionen-Batterien, Anwendungen und Sicherheitsfragen in den Fokus.

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  • Christopher Hebling
    © Fraunhofer ISE

    Prof. Christopher Hebling, Bereichsleiter Wasserstofftechnologien am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, ist zum 1. Juli 2020 als Experte für die Vertretung Deutschlands im Executive Committee des Technology Collaboration Program for Research and Development on the Production and Utilization of Hydrogen der Internationalen Energieagentur IEA nominiert worden. Auch Dr. Erik Busche vom Projektträger Jülich ist als Delegierter in das Gremium berufen worden.

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  • Fassadenintegrierte Photovoltaikmodule am Freiburger Rathaus im Stühlinger
    © ingenhoven architects H.G. Esch

    Mit dem Ziel, die Solarmodulintegration in Gebäude zu beschleunigen und damit den Ausbau der Photovoltaik und die Energiewende voranzutreiben, fördert das baden-württembergische Umweltministerium ein Forschungsprojekt zur Bauwerkintegrierten Photovoltaik. Umweltminister Franz Untersteller, MdL, übergab heute im Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Stuttgart-Vaihingen den Bewilligungsbescheid. Auf Initiative der Architektenkammer Baden-Württemberg (AKBW) werden vier Projektpartner bis Anfang 2023 einen Leitfaden für optimale Planungs- und Bauprozesse sowie den Entwurf einer BIPV-Richtlinie als Empfehlung für die Politik erarbeiten. Neben der AKBW und dem ZSW sind die Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG), Fachgebiet Energieeffizientes Bauen, sowie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE involviert.

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  • Bei der 47. Ausgabe der IEEE Photovoltaic Specialists Conference (IEEE PVSC) konnte das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE drei Student Awards gewinnen. Auch eine hocheffiziente Solarzelle wurde ausgezeichnet. Die älteste Photovoltaik-Fachkonferenz der Welt wird in diesem Jahr vom 15. Juni bis 21. August in virtueller Form ausgetragen.

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  • Andreas Büchler ist für seine am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE geschriebene Dissertation mit dem Südwestmetall-Förderpreis 2020 ausgezeichnet worden. Er hatte sich in seiner Arbeit mit laser-strukturierten Metallkontakten für Photovoltaikzellen beschäftigt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der mit 5000 Euro dotierte Preis in diesem Jahr per Brief verliehen.

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  • Anlässlich der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Deutschland appelliert der Bundesverband Energiespeicher Systeme e.V. (BVES), die Umsetzung europäischer Richtlinien nicht länger zu verzögern. Deutschland müsse mit gutem Beispiel vorangehen und diese schnell ins deutsche Energierecht übernehmen, um das Energiesystem für die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen zu ertüchtigen. Der Green Deal, der Ausbau der erneuerbaren Energien und die Sektorenkopplung seien ohne Energiespeicher nicht umsetzbar.

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  • Die Gestaltung der Energiewende ist das Thema eines umfassenden Forschungsprozesses, zu dem sich 26 Forschungseinrichtungen im Projekt »Ariadne« zusammenfinden. Ziel des auf drei Jahre angelegten und vom Bundesforschungsministerium im Rahmen der Kopernikus-Initiative finanzierten Projekts ist es, die Wirkung verschiedener Politikinstrumente besser zu verstehen, um gesellschaftlich tragfähige Energiewende-Strategien entwickeln zu können. Von Beginn an werden politische Entscheider, Wirtschaftsvertreter sowie Bürgerinnen und Bürger über einen groß angelegten Dialogprozess eingebunden.

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  • Mit dem Green Deal hat die Europäische Union sich das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 gesetzt. Deutschland hat mit der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft am 1. Juli die Chance, diesen neuen Aufbruch der europäischen Klimapolitik mitzugestalten. In einer gemeinsamen Stellungnahme geben die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften der Bundesregierung Empfehlungen für die angestrebte europäische Energiewende. Dazu zählen die Einführung eines sektorenübergreifenden CO₂-Preises sowie ein umfassender Infrastrukturumbau.

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