Presseinformationen 2019

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  • Mit den Energy-Charts stellt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE seit 2011 Deutschlands umfassendste Plattform für zeitaufgelöste Stromdaten der Öffentlichkeit zur Verfügung. In dem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekt »EnJour- Aufbereitete Energiedaten für Journalisten« wurde die kostenlose Datenbank nun überarbeitet, um die Fakten zur Energiewende noch verständlicher und besser nutzbar zu machen. Zudem erweitern neue Grafiken das Informationsangebot. »Die mediengerecht aufbereiteten Fakten zu zentralen Fragestellungen der Energiewende sind ein Gegengewicht zu Fake News und Totschlagargumenten in Bezug auf erneuerbare Energien«, sagt Felix Gruber, DBU-Abteilungsleiter Umwelttechnik. Das könne zur Versachlichung der Debatten beitragen und biete die Chance, den Treibhausgasausstoß zu mindern und den Klimaschutz voranzubringen.

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  • Unter dem Titel »Ist eine PV-Fabrik in Deutschland/Europa realistisch?« diskutierten auf der heute zu Ende gehenden Intersolar Europe in München Experten aus Industrie, Forschung und Verbänden über die Chancen und Möglichkeiten, in Deutschland und Europa wieder eine Photovoltaik-Produktion anzusiedeln. Die Podiumsdiskussion basierte auf der Vorstellung erster Ergebnisse einer Studie, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) erstellt.

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  • Auf der internationalen Fachmesse The Smarter E wurde die Mondas GmbH am Mittwochabend für das Projekt »Intelligentes solares Nahwärmenetz Gutleutmatten« mit dem renommierten Smarter E Award ausgezeichnet. Mondas Geschäftsführer Christian Neumann nahm den Preis voller Freude im Smarter E Forum entgegen, nicht ohne auf die Bedeutung der Projektpartner hinzuweisen: »Ich nehme den Preis stellvertretend für die Partner Fraunhofer ISE und die badenovaWärmeplus GmbH & Co. KG, die zum Gelingen des Projekts maßgeblich beigetragen haben«, sagte Mondas-Chef bei der Übergabe des Preises vor 200 Gästen.

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  • Symposium »Geschäftsmodell Energiewende«
    © Fraunhofer IEE/V.Beushausen

    Um das Energiesystem CO2-emissionsfrei zu machen, gibt es zu den erneuerbaren Energiequellen derzeit keine Alternative. Windenergie- und Photovoltaikanlagen bieten ein hohes technisches Nutzungspotenzial und liefern unmittelbar, effizient und günstig elektrischen Strom. Diesen gilt es auch weitgehend in den Sektoren Wärme, Kälte, Produktion, Mobilität und Transport für eine CO2-neutrale Versorgung zu nutzen. »Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet voran, aber zu langsam. Wir sind nicht auf Kurs, um den Zielen des Klimaabkommens von Paris gerecht zu werden und die Energiewende in allen Sektoren tatsächlich zu schaffen«, stellen die Energie-Experten der Fraunhofer-Institute ISE, ISI und IEE mit dem »Barometer der Energiewende 2019« gemeinsam fest.

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  • Modul aus Schindelsolarzellen
    © Fraunhofer ISE

    Mit Schindelsolarzellen und Modulen für die Integration von Photovoltaik in Gebäude und Fahrzeuge sowie mit optimierten Sensoren für eine exaktere Solarstrahlungsvorhersage präsentiert sich das Fraunhofer ISE in diesem Jahr auf der Intersolar Europe in München. Neues aus der Leistungselektronik und Batterietechnik sowie Solarzellenproduktionstechnologie und Defektmessung für Solarmodule ergänzen das Spektrum der Exponate auf dem Stand des Fraunhofer ISE in Halle A1.540. Zahlreiche Vorträge und Workshops im Rahmenprogramm und Konferenzteil der Intersolar Europe und der EES ergänzen das Leistungsspektrum des Instituts auf der Leitmesse für Solartechnologie.

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  • Presseinformation #10 / 2019

    Agrophotovoltaik: hohe Ernteerträge im Hitzesommer

    12.4.2019

    Agrophotovoltaik-Anlage in Heggelbach
    © BayWa r.e.

    Das Verbundprojekt »Agrophotovoltaik – Ressourceneffiziente Landnutzung« (APV-RESOLA) erprobt seit mehr als zwei Jahren die Kombination von Solarstromproduktion und Landwirtschaft auf der gleichen Fläche. Über einer 0,3 Hektar großen Ackerfläche am Bodensee wurden in fünf Meter Höhe Solarmodule mit einer Leistung von 194 Kilowatt installiert. Im ersten Projektjahr 2017 konnte das Projektkonsortium unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesystem ISE bereits eine Steigerung der Landnutzungsrate auf 160 Prozent nachweisen. Im Hitzesommer 2018 wurde dieses Ergebnis noch deutlich übertroffen: Die Teilverschattung unter den Solarmodulen steigerte die landwirtschaftlichen Ernteerträge, die hohe Sonneneinstrahlung die Solarstromproduktion. So lag die Landnutzungseffizienz bei 186 Prozent.

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  • Presseinformation #9 / 2019

    Fraunhofer-Forschung im sonnenreichen Chile

    9.4.2019

    CSIRO und Fraunhofer-Gesellschaft
    © Australische Botschaft in Chile

    Der Norden von Chile ist eines der sonnenreichsten Gebiete der Erde und verfügt damit über ein riesiges Potenzial für die Entwicklung einer nachhaltigen solaren Energieversorgung. Das Fraunhofer ISE hat vor vier Jahren zusammen mit der Fraunhofer Chile Research Foundation das Solarforschungszentrum Fraunhofer Centro de Tecnologías para Energía Solar CSET in Santiago de Chile gestartet, das mit lokalen Universitäten kooperiert. Prof. Hans-Martin Henning, Leiter des Fraunhofer ISE, traf jetzt in Chile mit Vertretern des Energieministeriums, der Wirtschaftsförderung sowie der Außenhandelskammer zusammen, um die Zusammenarbeit zu bekräftigen und Strategien für die Zukunft zu identifizieren.

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  • E-Gepäckträger mit Brennstoffzellensystem
    © Fraunhofer ISE

    Vom 1. bis 5. April präsentiert die Hannover Messe als weltweit führende Industriemesse Schlüsseltechnologien und Kernbereiche der Industrie von Forschung und Entwicklung bis zu Dienstleistungen. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE zeigt Innovationen aus dem Bereich Wasserstoff auf dem Gemeinschaftsstand Hydrogen + Fuel Cells Europe (Halle 27, Stand C58). Der Stand feiert sein 25 jähriges Jubiläum mit einer Rekordbeteiligung von 170 Ausstellern aus 20 Ländern auf einer Gesamtfläche von 5.000 m².

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  • BIPV-Module
    © Fraunhofer ISE / Foto: Michael Eckmann

    Der überwiegende Anteil der Photovoltaikanlagen in Deutschland ist mit Befestigungssystemen auf Dächer montiert. Doch auch in Fassaden und Dachflächen vollständig integrierte Solarmodule bieten Gebäudeeigentümern große Vorteile. Derzeit entwickelt sich für die solaren Gebäudehüllen ein weltweiter Massenmarkt. Vor allem Städte könnten so ihre Energieversorgung nachhaltiger gestalten. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben nun Empfehlungen vorgelegt, wie europäische Hersteller erfolgreicher am Markt partizipieren können. Ein wichtiger Baustein ist die industrielle Fertigung kundenspezifisch produzierter solarer Bauprodukte und die Integration in die Planungswerkzeuge und Prozesse der Baufachleute. Am 18.-19. März 2019 tagt zu diesem Thema das Forum Bauwerkintegrierte Photovoltaik in Bad Staffelstein, im Vorfeld des jährlich dort stattfindenden PV-Symposiums.

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  • Presseinformation #6 / 2019

    Fraunhofer ISE auf der ISH 2019 in Frankfurt

    7.3.2019

    Berieselungsanlage
    © Fraunhofer ISE / Foto: Simon Braungardt

    Vom 11. bis 15. März 2019 präsentiert das Fraunhofer ISE seine Kompetenzen in den Themenfeldern Wärmepumpentechnologien inklusive nachhaltige Kältemittel, Qualitätssicherung und Produktbewertungen, technische Voraussetzungen für z. B. Mieterstrommodelle sowie intelligente Betriebsführung von Gebäuden. Standort auf der ISH in Frankfurt, dem internationalen Branchentreffpunkt für moderne Heizungs- und Klimatechnik und innovative Gebäudelösungen, ist Halle 11 Stand D68.

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