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  • Kabelquerschnitt Mittelspannung
    © Fraunhofer ISE

    Der bis 2050 erwartete Zubau von etwa 73 Terawatt neuer Photovoltaik-Leistung benötigt große Mengen an Rohstoffen, unter anderem Kupfer und Aluminium. Ressourcenbedarf und Investitionskosten können deutlich gesenkt werden, wenn das Spannungsniveau der PV-Anlage in die Mittelspannung angehoben wird. Das Projekt »PVgoesMV« soll mit dem Aufbau und Betrieb von zwei Pilotanlagen zeigen, dass dieser Schritt für PV-Großanlagen technisch machbar und ökonomisch sinnvoll ist. Es handelt sich um die weltweit ersten PV-Anlagen mit einem 3 kV-Stringwechselrichter. Hersteller aller wichtigen Systemkomponenten eines PV-Parks unterstützen das über drei Jahre geplante Projekt.

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  • Unter dem Motto »Driving the transition to renewable and carbon free energy« findet vom 14. bis 18. September 2026 die internationale Konferenz EuroSun 2026 in Freiburg statt. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ist zusammen mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Gastgeber der Konferenz. Beiträge zur Konferenz können bis zum 1. März 2026 eingereicht werden (Call for Abstracts).

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  • Solarstromprognosen helfen Netzbetreibern dabei, das Stromnetz vorausschauend zu regeln und den Solarstrom zu vermarkten. Für die Prognosen ist eine möglichst genaue Vorhersage der solaren Einstrahlung erforderlich. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben ein neues, KI-basiertes Verfahren entwickelt, um Wolkenentwicklung in Satellitenbildern besser vorherzusagen. Mit dieser Methode lassen sich Fehler bei der kurzfristigen Einstrahlungsprognose im Durchschnitt um elf Prozent verringern. Bindet man zusätzlich Infrarot-Aufnahmen ein, kann die Vorhersagegenauigkeit insbesondere am frühen Morgen nochmals deutlich verbessert werden.

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  • Der Anteil der in Deutschland in das öffentliche Stromnetz eingespeisten erneuerbaren Energien am Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, lag 2025 wie im Vorjahr bei 55,9 Prozent. Der stärkste Nettostromerzeuger war dabei die Windkraft, gefolgt von der Photovoltaik, die ihre Produktion um 21 Prozent steigerte und somit erstmals die Braunkohle überholte. Der Anteil der Stromerzeugung aus fossilen Quellen stagnierte 2025, wobei die rückläufige Braunkohlestromerzeugung durch eine steigende Erdgasnutzung ausgeglichen wurde. Der Importanteil am Strommix ist 2025 gegenüber dem Vorjahr gesunken. Grundlage dieser Auswertung ist die Datenplattform energy-charts.info des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, die für ganz Europa interaktive Grafiken zur Stromerzeugung bietet.

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  • Im Rahmen seines Promotionsvorhabens zu semitransparenter organischer Photovoltaik ist Maximilian Hauschel seit September 2025 Stipendiat der Stiftung Nagelschneider. Hauschel promoviert an der Universität Freiburg und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE mit dem Ziel, ein optimiertes Gesamtkonzept für semitransparente organische PV-Module zu erarbeiten. Dafür analysiert er die Eigenschaften der einzelnen Schichten im Zellstapel und deren Wechselwirkungen.

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