News 2017

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  • EpiWafer Produktionslinie
    © NexWafe

    NexWafe GmbH kommerzialisiert eine am Fraunhofer ISE entwickelte Technologie zur epitaktischen Herstellung von Siliciumwafern für Photovoltaik. Heute gab das junge Unternehmen den Abschluss einer Finanzierung in Höhe von 8 Millionen Euro bekannt. Die Mittel werden für die Inbetriebnahme der neuen 5MW-Waferproduktion von NexWafe in Freiburg und für erste Qualifikationen der Wafer durch Kunden verwendet.

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  • BMWi-Ideenwettbewerb
    © BINE Informationsdienst/Johannes Lang

    Am 6. Dezember fand im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin die feierliche Preisübergabe für die Gewinner eines Ideenwettbewerbs statt, der im Rahmen der Förderinitiative „EnEff.Gebäude.2050“ von BMWi und Projektträger Jülich PTJ ausgelobt war. Hans- Martin Henning, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, übergab als Juryvorsitzender die Auszeichnungen an die Preisträger der zweiten Kategorie des Wettbewerbs, in dem »Konzepte für einen internationalen Energiewettbewerb« für Gebäude und Quartiere gefragt waren.

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  • Mehrfachsolarzelle
    © Fraunhofer ISE

    Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat in diesem Jahr eine Mehrfachsolarzelle aus III-V Halbleitern und Silicium demonstriert, welche 31,3 Prozent des Sonnenlichts in Strom wandelt. Zum Vergleich: die beste herkömmliche Siliciumsolarzelle erreicht 26,7% Wirkungsgrad. Das Projekt ist ab heute im Rennen um den GreenTec Award 2018.

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  • Blue Inductive
    © Fraunhofer ISE

    Das Freiburger Start-up Blue Inductive hat beim diesjährigen Businessplanwettbewerb »CyberOne Hightech Award Baden-Württemberg« im Branchenschwerpunkt Industrielle Technologien den 1. Platz belegt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Das im April 2016 aus dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE heraus gegründete Unternehmen entwickelt berührungslose Ladesysteme für das Aufladen von Akkus in mobilen Transportsystemen.

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  • SmartCalc.CTM
    © Fraunhofer ISE

    Die vom Fraunhofer ISE entwickelte Software „SmartCalc.CTM“ zur effizienten Optimierung von Photovoltaikmodulen ist jetzt als kostenlose Demo-Version verfügbar. Die Software analysiert die Zelle-zu-Modul-Verluste (CTM) basierend auf Materialparametern und einzelnen Messungen.

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