Die Dekarbonisierung und der Weg zur klimaneutralen Produktion lösen in Unternehmen eine Vielzahl von Fragen aus:
- Welche Technologien sind in unserem Marktumfeld für uns geeignet? Wie substituieren und integrieren wir diese optimal in unsere bestehenden Prozesse oder in neue Anlagen?
- Welche lokalen erneuerbaren Energiequellen sind künftig wirtschaftlich an unseren Standorten verfügbar und wie lassen sich diese optimal mit Ressourcen aus den lokalen Netzen (Strom, Wärme, Kälte, Gas, Wasserstoff) kombinieren?
- Wie sieht unser Pfad zur Klimaneutralität aus? Wie verknüpfen wir diesen mit unseren Bestrebungen zur Digitalisierung?
- Welche Möglichkeiten bieten Negativ-Emissions-Technologien?
Bei diesen Fragen unterstützt das Fraunhofer ISE bei der Entwicklung von Gesamtkonzepten auf Basis seiner Expertise zu technischen Lösungen wie Industrie-Wärmepumpen, Wärme-/Kältespeichern, Batteriespeichern, Elektroerhitzern, Kälte- und Wärme- bzw. Dampfnetzen, PV und Solarthermie, sowie im Bereich der Energiesystemanalyse, Sektorenkopplung und Energiemärkte. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der optimalen Systemintegration, der Einbindung geeigneter Technologien in ein lokales Gesamtsystem. Zum besseren Verständnis von Energieflüssen in bestehenden Prozessen unterstützen wir bei der Erarbeitung von Messkonzepten, machen detaillierte Datenanalysen, unter anderem mit der Pinch-Methode, und erstellen Echtzeit-Simulationsmodelle (digitale Zwillinge).