News 2018

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  • Kloster Banz, Bad Staffelstein
    © Fraunhofer ISE

    Vom 25. bis 27. April findet im Kloster Banz, Bad Staffelstein, das PV-Symposium 2018 statt. Der Fokus der Solarexperten liegt in diesem Jahr auf den Themen Eigenverbrauch, Komponentenentwicklung, intelligente Kopplung, Netzintegration und PV-Sicherheit. Die über 500 Teilnehmer erwarten neben der Konferenz auch Postersessions, eine Industrieausstellung und Expertentische.

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  • Verleihung Student Award Juan Francisco Martínez Sánchez
    © Fraunhofer ISE

    Juan Francisco Martínez Sánchez, Doktorand am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, wurde auf der 14. Internationalen CPV Konferenz in Puertollano, Spanien, mit dem Student Award für seine Präsentation »4-Terminal CPV Module Capable of Converting Global Normal Irradiance into Electricity« ausgezeichnet. Die entscheidende Innovation seines Moduls: es nutzt nicht nur das direkte Sonnenlicht, welches über Linsen auf wenige Quadratmillimeter kleine Konzentratorsolarzellen gelenkt wird. Auch Streulicht und Diffusstrahlung wandelt sein Modul in elektrischen Strom um und erreicht damit weltweit einzigartige Umwandlungseffizienzen in Bezug auf die Solare Globalstrahlung. Bis zu 36,8 Prozent Modulwirkungsgrad wurden auf dem Dach des Fraunhofer ISE bereits gemessen, und die Forscher arbeiten bereits an weiteren Wirkungsgradsteigerungen.

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  • Open District Hub e.V.
    © Tom Maelsa / Fraunhofer

    Die vollintegrierte und -automatisierte Sektorenkopplung, bei der Energiebereitstellung und Energieverbrauch vor Ort intelligent aufeinander abgestimmt sind, ist die ideale Lösung für eine erfolgreiche Energiewende. Um die Entwicklung einer offenen, sicheren und skalierbaren Systemlösung voranzutreiben, hat die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam mit namhaften Partnern aus der Wirtschaft am 9. April 2018 den Verein »Open District Hub e.V.« gegründet.

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  • CAU-10-H
    © CAU/Arbeitsgruppe Stock

    Abwärme aus der Industrie lässt sich aufgrund ihrer geringen Temperatur oft nicht weiterverwenden. Ein Forschungsteam des Instituts für Anorganische Chemie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat jetzt gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ein hochporöses Material entwickelt, mit dem die Abwärme in umweltfreundlichen Kälteanlagen der Gebäudetechnik genutzt werden kann.

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  • Am Montag, 9. April, findet von 15:00 bis 19:00 Uhr in der Sparkassenakademie, Pariser Platz 3a in Stuttgart, ein sogenannter »Ministerdialog« statt. Darin werden die Erkenntnisse des C/sells -Demonstrations- Projektes für das Land Baden-Württemberg diskutiert. C/sells gehört zum Förderprogramm »Schaufenster intelligente Energie- Digitale Agenda für die Energiewende« (SINTEG) des BMWi, das skalierbare Musterlösungen für eine sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung bei hohen Anteilen fluktuierender Stromerzeugung aus Wind und Sonne entwickelt und demonstriert. In C/sells kommen sog. »Regulatorische Innovationszonen« zum Einsatz, die die Bundesregierung für »Technische Experimente mit regulatorischer Unterstützung« ins Leben gerufen hatte, um somit zukunftsfähige Konzepte im realen Betrieb erproben zu können.

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  • PVT-Kollektoren
    © Fraunhofer ISE

    Immobilienbesitzer stehen aufgrund der begrenzten Dachfläche oft vor der Frage: mit Photovoltaik Strom erzeugen - oder Wärme aus der Solarthermie-Anlage ernten? Eine Lösung sind Photovoltaisch-thermische Hybridkollektoren (PVT-Kollektoren), die beide Technologien in einer einzelnen Komponente kombinieren. In den letzten Jahren erleben die PVT-Kollektoren ein gestiegenes Interesse aus Industrie und Wissenschaft, und es wurden innovative PVT-Kollektor- und Systemkonzepte entwickelt.

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  • Vier Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE sind am 16. März beim 6. Zukunftspreis der Privaten Stiftung Ewald Marquardt für Wissenschaft und Technik, Kunst und Kultur mit einem Sonderpreis ausgezeichnet worden. Dr. Christoph Siedle, Stefan Reichert, Benjamin Stickan und Moritz Bader aus der Abteilung Leistungselektronik, Netze und intelligente Systeme erhielten den Preis für eine »Universelle hochdynamische Umrichterregelung für ein- und dreiphasige Systeme im Netzparallel-, Insel- und unterbrechungsfreien USV-Betrieb«.

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  • Quartiersspeicher
    © Fraunhofer ISE

    Die dezentrale Erzeugung von Energie aus Sonne, Wind und Wasser ist eine Herausforderung für die Stromnetze, sie kann sogar zu zeitweisen Engpässen und Spannungsproblemen führen. Das Forschungsprojekt »Flex4Energy« hat untersucht, wie Energiespeichersysteme solche Engpässe im Netz vermeiden können, indem sie kurzfristig elektrische Leistung bereitstellen. Diese Flexibilität kann auf einem im Rahmen des Projekts entwickelten Marktplatz gehandelt werden. Das Verbundvorhaben wird von der StoREgio GmbH geleitet, Projektpartner sind neben dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, die Hochschule Darmstadt, die ENTEGA AG Darmstadt und ADS-TEC. Am 16. März präsentierten sie die Ergebnisse in Darmstadt.

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  • Altes Verwaltungsgebäude und Kesselhaus des Pfaff-Werkes
    © Stadt Kaiserslautern

    Wo fast 150 Jahre lang Nähmaschinen gefertigt wurden, liegt heute das größte Entwicklungsgebiet Kaiserslauterns im Dornröschenschlaf. Als eines von sechs bundesweiten Leuchtturmprojekten in der Fördermaßnahme »Solares Bauen/ Energieeffiziente Stadt« soll das Pfaff-Gelände nun zu neuem, nachhaltigen Leben erweckt werden. Im Rahmen des Verbundprojekts »EnStadt:Pfaff« soll es sich in ein klimaneutrales Wohn-, Gewerbe- und Technologiequartier mit neuen und sanierten, teilweise denkmalgeschützten Gebäuden verwandeln. Die wissenschaftliche Leitung hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE.

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  • Parabolrinnenkraftwerk
    © Fraunhofer ISE

    Am 27. Februar wurde in der City of Science and Technology im ägyptischen Borg El Arab westlich von Alexandria das »MATS«- Kraftwerk offiziell eingeweiht. Das solarthermische Kraftwerk, welches das erste seiner Art darstellt, wurde im Rahmen des Projekts »Multipurpose Applications by Thermodynamic Solar« errichtet, das von einem Konsortium europäischer und ägyptischer Partner getragen und von der EU ko-finanziert wurde. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat das Projekt wissenschaftlich betreut.

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