News 2018

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  • Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesystem ISE, das aktiv am Projekt livMatS beteiligt ist, freut sich mit der Universität Freiburg über den großen Erfolg beim Wettbewerb der Exzellenzstrategie!

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  • ESYS – Energiesysteme der Zukunft – ist ein Projekt der Wissenschaftsakademien. In kurzen Video-Statements äußern sich die an ESYS beteiligten Experten zu Fragestellungen wie: Wie wird die Energiewende wieder zur Erfolgsgeschichte? Warum brauchen wir mehr Sektorkopplung und einen ausreichend hohen CO2-Preis für die Energiewende, und wie gelingt die europäische Energie- und Klimapolitik?

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  • PEM-Elektrolysestack
    © Fraunhofer ISE

    Im heute gestarteten Leitprojekt »MethQuest« sollen Technologien für die Erzeugung und den Einsatz methanbasierter Kraftstoffe aus erneuerbaren Quellen entwickelt werden. Insgesamt 27 Partner aus Forschung, Industrie und Energiewirtschaft arbeiten dafür in den kommenden drei Jahren in sechs Verbundvorhaben zusammen. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE forscht im Verbund »MethFuel« an der Entwicklung eines neuartigen, hochflexiblen PEM-Elektrolysesystems. »MethQuest« wird das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit 19 Millionen Euro gefördert. Die Leitprojektkoordination übernehmen Rolls-Royce Power Systems und die DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

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  • Messgerät an PV-Anlage
    © Hochschule Bonn-Rhein-Sieg/Christopher Schirrmeister

    Die Erzeugung von Photovoltaikstrom unterliegt wetterbedingten Schwankungen, deren genaue Vorhersage eine große Herausforderung für den Betrieb der Stromnetze darstellt. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE erforscht daher gemeinsam mit Partnern im Verbundprojekt »MetPVNet« die Auswirkungen von Wolken auf die Sonneneinstrahlung und die Stromproduktion von Photovoltaikanlagen. Im September findet dazu eine Messkampagne an mehreren Standorten im Allgäu statt. Ziel ist die Entwicklung von neuen energiemeteorologischen Methoden und Computermodellen, die eine bessere Vorhersage der Einspeisung aus Photovoltaikanlagen in das Stromnetz erlauben. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Projekt mit rund zwei Millionen Euro.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und die Universität von Ljubljana laden am 4. und 5. September 2018 zum 8. SOPHIA Workshop »PV-Module Reliability« ein. Im Mittelpunkt stehen neue Materialien und Anwendungen der Photovoltaik und der daraus resultierende Bedarf an neuen Testverfahren. Zuverlässigkeitsaspekte, Versagensmodi und die Weiterentwicklung von Testzyklen werden von Wissenschaftlern und Industrievertretern gemeinsam diskutiert. Der Workshop ist in den EUROREG-Workshop eingebettet, ein Forum für globale Trends und Herausforderungen in Photovoltaik und Nanophotonik.

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  • © Fraunhofer ISE, Grafik: B. Burger

    Die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen produzierten im Juli 2018 6,7 Terawattstunden Solarstrom und stellten damit einen neuen Allzeitrekord auf. Das berichten Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solar Energiesysteme ISE. Mit einem Anteil von 15,1 Prozent an der Stromerzeugung lag im Juli die Photovoltaik vor der Kernkraft (13,8 Prozent). Da Kern- und Kohlekraftwerke aktuell ihre Leistung drosseln, um die Erhöhung der Wassertemperatur durch das eingeleitete Kühlwasser zu begrenzen, erfüllt die Photovoltaik eine wichtige netzstabilisierende Funktion.

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  • Die Fraunhofer-Gesellschaft und die Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung (FRAUW) der Universität Freiburg bieten gemeinsam einen weiterbildenden Masterstudiengang und drei Zertifikatsprogramme im Bereich Energie und Nachhaltigkeit an. Diese Zusammenarbeit wird jetzt mit einem Rahmenvertrag zwischen der Fraunhofer-Gesellschaft und der Universität Freiburg gefestigt und dauerhaft gestärkt. Mit dieser Initiative verfolgen die Partner ihr gemeinsames Ziel, Weiterbildung zu fördern und neue Kompetenzen zu entwickeln. Der Vertrag wird am 31. Juli 2018 unterzeichnet. Zu den Partnern gehören neben der FRAUW und der Fraunhofer Academy das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI.

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  • Dr. Andreas Bett
    © Fraunhofer ISE

    Im Herbst wird das neue siebte Energieforschungsprogramm der Bundesregierung verabschiedet. Im Vorfeld wurden im strategischen Leitprojekt »Trends und Perspektiven der Energieforschung«, das mit dem Teilvorhalben »Technologien für die Energiewende« unter der Federführung des Wuppertal Instituts entstand, die wissenschaftlichen Grundlagen dafür erarbeitet. Die Ergebnisse wurden jetzt dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi vorgelegt. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat neben weiteren renommierten Forschungseinrichtungen an diesem Projekt mitgewirkt.

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