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  • GIS-basierte Kartierung und Analyse der Wasserstoff-Projektlandschaft in Kolumbien.

    Das Projekt »Power-to-X Colombia 2.0« vertieft die Analyse der im Vorgängerprojekt Power-to-X Colombia identifizierten Potenziale für die Produktion und Nutzung nachhaltiger Energieträger in Kolumbien. Diese werden zudem mit einem Fokus auf innovative Hybrid-Konzepte erweitert. Hierfür werden technische Konzepte für hybride First-Mover-Projekte entwickelt, die Biomasse-Reststoffe mit Power-to-X-Technologien kombinieren. Dies senkt die Herstellungskosten und ermöglicht eine effizientere Nutzung von Ressourcen. Unter der Leitung des Fraunhofer ISE und mit Unterstützung von Partnern wie Asociación Nacional de Empresarios de Colombia (ANDI) und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fördert das Projekt den Aufbau regionaler Wasserstoff-Hubs, erschließt Exportmöglichkeiten und treibt die grüne Transformation voran. | Laufzeit: 09/2025 - 05/2026

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  • Mit dem Projekt »GLADIR« sollen Hemmnisse für R-Strategien bei Bestandsgläsern im Bauwesen mittels digitaler Technologien verringert oder beseitigt werden. Einerseits fördert es die Ressourcenschonung durch die Entwicklung von nachhaltigen und zirkulären Fenster- und Fassadenlösungen und die Wiederverwendung von Altglasscheiben. Andrerseits soll das Projekt Rohstoffeinsparungen erschließen, indem Altglas in Form von qualitativ hochwertigen Glasscherben in höherem Maße in die Floatglas-Produktion zurückgeführt wird. | Laufzeit: 06/2026 - 05/2029

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  • © Fraunhofer ISE

    Kooperation zwischen Chile und Deutschland für nachhaltige Batterierohstoffe und Recycling.

    »PaNaBat« vernetzt und intensiviert den Austausch zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland und Chile über eine Vernetzungsplattform mit Fokus auf Batterierohstoffe und Batterierecycling. Die Branche benötigt sichere, nachhaltige Lieferketten und effiziente Kreislaufsysteme – insbesondere für Lithium. Das Projekt richtet Koordinierungsstellen in beiden Ländern ein und plant sowie initiiert bilaterale Projekte. | Laufzeit: 02/2026 - 01/2029

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  • © Fraunhofer ISE

    Batterieelektrode für die Natrium-Ionen-Batterie auf Basis einer Trockenbeschichtung als Konzept für den Natrium-Ionen-Batteriezellstack.

    Im Forschungsprojekt »PRONTO« werden skalierbare Produktionsprozesse, Zellarchitekturen und Aktivmaterialien für Natrium-Ionen-Batterien (NIB) mit dem Ziel entwickelt, eine Batteriezellproduktion in Baden-Württemberg aufzubauen. Das Projektkonsortium, bestehend aus Fraunhofer ISE, KIT und Universität Stuttgart, wird von assoziierten Industriepartnern begleitet. | Laufzeit: 11/2022 - 12/2025

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  • Blockschaltbild des modularen Gleichstromsystems zur dezentralen Wasserstofferzeugung aus erneuerbaren Energien.
    © Fraunhofer ISE/ Handtmann e-solutions GmbH & Co. KG

    Blockschaltbild des modularen Gleichstromsystems zur dezentralen Wasserstofferzeugung aus erneuerbaren Energien.

    Im Projekt »mDC2H2« haben wir ein modulares, effizientes Gleichstromsystem zur Integration von PEM-Elektrolyseuren für die dezentrale Wasserstofferzeugung entwickelt. Schwerpunkt war die Entwicklung eines hocheffizienten DC/DC-Wandlers für die Spannungsanpassung zwischen DC-Bus und Elektrolyseur. Durch den Einsatz einer verlustarmen resonanten Schaltungstopologie und modernster SiC-Halbleiter konnten wir die Systemkosten wesentlich reduzieren. | Laufzeit: 11/2022 - 10/2024

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  • Schematische Darstellung der Interaktion innerhalb des Projekts.
    © Fraunhofer ISE

    Schematische Darstellung der Interaktion innerhalb des Projekts.

    Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist der Grundstein zu einer erfolgreichen Wärmewende vor Ort, denn die Vielfalt der erneuerbaren Wärmequellen und lokalen Gebäudestrukturen erfordert individuelle Lösungen, angepasst an die jeweilige Kommune. Doch wie lässt sich die Summe der individuellen Lösungen langfristig mit dem Erreichen der nationaler Klimaziele in den unterschiedlichen Sektoren vereinbaren? Welche Wechselwirkungen treten dabei zwischen lokaler Planung, übergeordneter Infrastrukturplanung und den Entwicklungen an den Energiemärkten auf? Und wie lassen sich kommunale Wärmepläne automatisiert auswerten, um diese Fragen überhaupt erst beantworten zu können? Mit diesen Forschungsfragen beschäftigt sich das Verbundprojekt KOMpare, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts, des EWI und des Fraunhofer ISE sowie Mitarbeitende der Trianel und der digikoo beteiligt sind. | Laufzeit: 01/2025- 12/2027

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  • SAFari- Pilotanlage für nachhaltige Flugkraftstoffe auf Basis von Methanol
    © istockphoto.com / guvendemir

    Das Hauptziel des SAFari-Projekts ist die Herstellung und der Test von nachhaltig hergestelltem Kerosin (SAF) aus Methanol in einer Pilotanlage zum Zwecke der vollständigen ASTM-Zulassung und der Erzielung einer Blendrate von perspektivisch auch > 50% SAF.

    Projekt im Geschäftsfeld: Wasserstofftechnologien und Elektrische Energiespeicher; Thema: Thermochemische Prozesse​; Laufzeit: 12/2022 - 11/2028

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  • TransHyDE-Projekt LNG2Hydrogen
    © Grafik: Projektträger Jülich im Auftrag des BMBF

    Umstellung von LNG-Terminals hinzu zukunftsfähigen logistischen Knotenpunkten für Wasserstoff und dessen Derivate.

    Im Projekt »Systemanalyse« des Wasserstoff-Leitprojekts »TransHyDE« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurden wichtige Fragen nach der künftigen Wasserstoff-Infrastruktur beantwortet: Wo, wann und wie werden Wasserstoff und seine Derivate erzeugt, eingesetzt, gespeichert und transportiert, um zum richtigen Zeitpunkt und zu ökomischen Konditionen zur passenden Anwendung zu gelangen? Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE übernahm innerhalb des Konsortiums die techno-ökonomische Modellierung potenzieller regionaler Wasserstoff-Ökosysteme, wofür das Modell HYSCOPE entwickelt wurde, sowie Nachhaltigkeitsbewertungen der im Projekt betrachteten Technologieoptionen. | Laufzeit: 03/2021 - 09/2025

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  • Elektrifizierter Straßengüterverkehr in der Zukunft.
    © MAN Truck & Bus SE

    Elektrifizierter Straßengüterverkehr in der Zukunft.

    Der Straßengüterverkehr trägt zu 35 % der nationalen Treibhausgas-Emissionen bei. Für die Elektrifizierung des Verkehrssektors spielt der Ausbau der Ladeinfrastruktur eine entscheidende Rolle, um die Akzeptanz und Alltagstauglichkeit vollelektrischer Fahrzeuge zu gewährleisten. Während die Bereitstellung von Ladeleistungen von 11 kW für einen normalen Ladevorgang und 120-400 kW für einen Schnellladevorgang im PKW-Bereich ausreichend sind, stellt die schnelle und sichere Bereitstellung elektrischer Energie für Nutzfahrzeuge durch die erforderliche Energiemenge und Ladezeit eine besondere Herausforderung an das Energiesystem und die angeschlossene Ladeinfrastruktur dar. Die Anforderungen an solche Megawatt-Charging-Systeme (MCS) werden maßgeblich durch das Anforderungsprofil der Nutzenden und durch das resultierende Fahrzeugkonzept festgelegt. | Laufzeit: 01/2022 - 05/2025

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