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  • SmartCalc.CTM
    © Foto Fraunhofer ISE

    Die vom Fraunhofer ISE entwickelte Software „SmartCalc.CTM“ zur effizienten Optimierung von Photovoltaikmodulen ist jetzt als kostenlose Demo-Version verfügbar. Die Software analysiert die Zelle-zu-Modul-Verluste (CTM) basierend auf Materialparametern und einzelnen Messungen.

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  • Kumar Abhishek
    © Foto Fraunhofer ISE

    Seit Anfang November arbeitet Kumar Abhishek mit einem Bundeskanzler-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung als Gastwissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Mentor des Energieverfahrenstechnikers aus Indien ist Gerhard Stryi-Hipp, der ihn vor einigen Jahren im Rahmen von Forschungsprojekten in Indien kennengelernt hat. »Kumar Abhishek hat sowohl in einem indischen Unternehmen gearbeitet, mit dem das Fraunhofer ISE kooperiert, als auch im indischen Ministerium für erneuerbare Energien. Sein Stipendium ist somit nicht nur für ihn persönlich, sondern auch für das Institut eine Chance, da er helfen kann, die bestehenden Kontakte und Arbeitsbeziehungen des Instituts mit indischen Partnern zu vertiefen«, erläutert Gerhard Stryi-Hipp, Gruppenleiter Smart Energy Cities, Quartierskonzepte und Wärmenetze am Fraunhofer ISE.

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  • Smart Green Tower
    © Foto Frey Gruppe

    Ein Wohn- und Bürogebäude als Energieversorger: Der »Smart Green Tower«, der seit Juni im ehemaligen Güterbahnhofsareal in Freiburg im Bau ist, vereint umweltfreundliche Energieversorgung mit gesellschaftlicher Verantwortung. Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi wird die wissenschaftliche Begleitung nun im Rahmen der Förderinitiative »Solares Bauen« gefördert. Ziel ist die deutschlandweite Multiplikation des ganzheitlichen, energieeffizienten Konzepts.

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  • Green Talents Awards
    © Foto www.sbullinger.de

    Führende Nachwuchswissenschaftler aus 21 Ländern haben am 17. Oktober das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg besucht. Die 25 Gewinner des „Green Talents Awards“ informierten sich über die Forschungsschwerpunkte des Fraunhofer ISE und des Instituts für Nachhaltige Technische Systeme der Universität Freiburg, besuchten Labore und den Campus der Universität und tauschten sich mit Wissenschaftlern aus.

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  • Rok Kimovec
    © Foto EU PVSEC

    Im Rahmen der 33. European PV Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC), der weltweit größten Konferenz zum Thema Photovoltaik, wurde das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme mit zwei Preisen ausgezeichnet.

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  • Erneuerbare Wärme entlang der Donau ist Thema des Projekts »DanubeHEAT«.
    © Foto danubeHeat

    Im Juni 2017 fiel am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE der Startschuss für den Aufbau eines Netzwerks mit Donauanrainerstaaten. Ziel des BMBF-geförderten Projekts »DanubeHEAT« ist der Ausbau von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz im Wärmesektor. Der Themenkomplex wird mit Hilfe von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs), Universitäten, Schulen, Forschungseinrichtungen und Stadtverwaltungen aus zentralen Ländern entlang der Donau vorangetrieben. Alle Partner treffen sich bei Workshops in Kroatien und Rumänien im November 2017. Zur Vervollständigung des Netzwerks sucht das Fraunhofer ISE einen deutschen Industriepartner.

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  • Der deutsche Pavillon zum Thema »Future Energy« mit Beiträgen des Fraunhofer ISE in Freiburg und des Fraunhofer IWES in Kassel ist zum Ende der Weltausstellung gleich dreimal ausgezeichnet worden. Der Auftritt in Kasachstan widmete sich der Energiewende made in Germany und präsentierte Exponate zu den Themen erneuerbare Energien, Elektromobilität und Energieeffizienz.

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  • Nach rund drei Jahren Forschung an neuartigen Verfahren zur Metallisierung von Solarzellen wurde im Projekt »Rock-Star« bewiesen: Die günstigeren Rotationsdruckverfahren lassen sich in der Produktion von Silicium-Solarzellen einsetzen. Machbarkeitsstudien zur Flexodruck-Vorderseitenmetallisierung sowie zur Rotationssiebdruck-Rückseitenmetallisierung verliefen positiv.

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