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  • MOU-ISE-ANU
    © Fraunhofer ISE

    Um die Partnerschaft im Kontext des Collaboration Cluster for Photovoltaic Silicon Material Characterization CCPV weiter auszubauen unterzeichneten Verantwortliche der zwei australischen Spitzenuniversitäten Australian National University (ANU) und der University of New South Wales (UNSW) gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ein Memorandum of Understanding.

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  • Diskussionsrunde Energiewende jetzt!
    © Foto: Pedro Becerra

    Mit dem Titel „Energiewende jetzt!“ fand heute in Berlin eine spannende Diskussion zwischen Energieexperten und Vertretern der Politik statt. Gesprächsgrundlage waren die Energieszenarien der deutschen Wissenschaftsakademien mit ihrem Projekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS), des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Energie-Agentur (dena). Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Institutsleiter Fraunhofer ISE und einer der beiden Hauptautoren der ESYS-Studie, betonte in der Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Bundesministerien: „Eine wesentliche Rolle für die nächsten Phasen der Energiewende wird es spielen, in Richtung geschlossener Kohlenstoffkreisläufe zu gelangen. In Verbindung mit grünem Wasserstoff eröffnen sich hier auf Basis zukunftsfähiger Technologien viele Möglichkeiten für ein insgesamt nachhaltiges Energiesystem. Chemische Stoffe für die Industrie oder Treibstoffe für den Schwertransport auf nachhaltiger Basis sind Beispiele für zukünftige Anwendungen.“

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  • Im Januar 2019 produzierten die deutschen Kraftwerke so viel Strom wie nie zuvor. Die Erzeugung lag bei insgesamt 52,3 TWh. Das sind 2% mehr als im bisherigen Rekordmonat Januar 2017. Auch beim Stromexport gab es einen neuen Rekord. Im Januar 2019 wurde ein Exportüberschuss von 7,2 TWh erzielt (physikalische Flüsse). Das sind 13% mehr als im bisherigen Rekordmonat Januar 2016.

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  • Die kroatische Ministerin für Regionalentwicklung und EU-Förderung Frau Gabrijela Žalac besuchte am 28./29. Januar 2019 gemeinsam mit dem kroatischen Botschafter in Deutschland, Herrn Dr. Gordan Grlić, und Herrn Generalkonsul Ivan Sablić das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Hintergrund ist eine geplante Kooperation auf Forschungs- und Entwicklungsebene einerseits, aber auch die Ansiedlung einer vollintegrierten Photovoltaik-Fertigung (10GW - GreenFAB) in Kroatien im Kontext regionaler Entwicklung.

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  • Visualisierung des Netzausbauplanungsalgorithmus
    © Fraunhofer ISE

    Durch die Energiewende ändern sich die Belastungen in den Stromnetzen: Erzeugungsanlagen und zusätzliche Verbraucher müssen integriert werden, was den Bedarf an Netzausbauplanungsmaßnahmen erhöht. Zugleich wurden für die Netzintegration Smart Grid-Technologien entwickelt, die eine aktive Steuerung von Verteilnetzen erlauben. Die Herausforderung für Netzplaner besteht sowohl in dem erhöhten Planungsaufkommen als auch in der höheren Planungskomplexität durch die zusätzlichen Technologien. Das Ende 2018 vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und Partnern gestartete Projekt DiGO (distribution grid optimization) soll die Netzausbauplanung im Niederspannungsverteilnetz automatisieren und optimieren. Dies senkt letztendlich die Netzentgelte und somit auch die Kosten für den Endkunden.

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  • Der Workshop SiliconFOREST (24. - 27. Februar 2019) schafft den Rahmen, aktuelle Ergebnisse der Forschung über Solarzellen aus Silicium-Wafern in Ruhe vorzustellen und zu diskutieren. Unser Programm umfasst Vorträge zu Materialaspekten, Zellstrukturen, Modultechnologie und zur Charakterisierung. Hauptzielgruppe sind Masteranden, Doktoranden und PostDocs, die sich mit Solarzellen aus kristallinem Silicium beschäftigen.

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  • Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben die Jahresauswertung zur Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2018 vorgelegt. Danach verzeichnete die Solarenergie mit einem Plus von 16 Prozent den größten Zuwachs, vor der Windenergie mit 5,4 Prozent. Die Nettostromerzeugung aus Kohle, Gas und Wasserkraft nahm dagegen ab. Der Anteil aller erneuerbaren Energiequellen an der öffentlichen Nettostromerzeugung, d.h. dem Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, lag bei über 40 Prozent.

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  • Höhepunkt der 11. Kommunalen Klimakonferenz Anfang Dezember in Berlin war die Preisverleihung zum Wettbewerb »Klimaaktive Kommune 2018« mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze und den kommunalen Spitzenverbänden. Die Stadt Freiburg gewann dabei mit dem Projekt »Green Industry Park«, das vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE wissenschaftlich begleitet wird.

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  • Nach intensiver Entwicklung am Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE bringt das ausgegründete Unternehmen Mondas jetzt eine neuartige Analytic Software auf den Markt. Zielgruppe für die Anwendung sind Hersteller, Betreiber und Wartungsfirmen, die sehr viele und räumlich weit verteilte Energie- und Versorgungsanlagen warten müssen und hierbei Kosten sparen möchten. Typische Anlagen sind Blockheizkraftwerke und Photovoltaikanlagen, aber auch Druckluftstationen oder Kältemaschinen. TGA-Planer können mit der IoT-Software mondas die Inbetriebnahme der geplanten Gebäude deutlich beschleunigen.

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  • EpiWafer Produktionslinie
    © NexWafe

    Die NexWafe GmbH ist eine Ausgründung des Fraunhofer ISE, das sich auf die Industrialisierung der bahnbrechenden Technologie zur epitaktischen Herstellung von Siliziumwafern für die Photovoltaik konzentriert. Heute veröffentlicht das Unternehmen eine Pressemeldung zur Ernennung von Peter Pauli zum neuen Chairman of the Board zum 1. September 2018. Er ist der Nachfolger von Prof. Dr. Eicke Weber, dem ehemaligen Fraunhofer ISE Institutsleiter, der die letzten zwei Jahre den Vorsitz führte. Von 2002 bis 2016 war Peter Pauli die treibende Kraft bei der Firmenentwicklung von Meyer Burger.

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