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  • Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE entwickelt seit rund zwanzig Jahren Technologien und Know-how zur Herstellung von organischen und jüngst Perowskitsolarzellen. Auf Basis seiner langjährigen Erfahrung und führenden Kompetenz ist das Institut wissenschaftlich-technischer Partner des Start-ups Enerthing GmbH, das zum Jahresbeginn eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen hat.

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  • Basierend auf der Modellrechnung des Fraunhofer ISE zur Transformation des Energiesystems in Deutschland bis 2050, zeigt die BMW Group mit der Initiative NewEnergy-4-Mobility2050 auf wie der Energiebedarf für eine umfassende Zero-Emission Mobilität auf Basis erneuerbarer Quellen abgedeckt werden kann.

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  • Membrandestillation
    © Foto Fraunhofer ISE

    Für die ökonomische und ökologische Sicherstellung der Wasserverfügbarkeit gewinnt die Wiederverwendung kommunaler sowie industrieller Abwässer und Prozessfluide weltweit immer mehr an Bedeutung. Das Verbundvorhaben »Konzentrate aus der Abwasser-Wiederverwendung« (HighCon) hat deshalb das Ziel, innovative, mehrstufige und selektive Prozesse zu entwickeln, die eine nahezu vollständige Wiederverwertung der anfallenden Konzentrate ermöglichen.

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  • Solarzellen aus Silicium dominieren heute den globalen Photovoltaikmarkt mit einem Anteil von rund 90 Prozent. Forschung und Industrie arbeiten sich mit neuen technologischen Entwicklungsschritten an die theoretische Wirkungsgradgrenze des Halbleitermaterials Silicium heran. Gleichzeitig gehen sie neue Wege, um eine neue Generation von noch effizienteren Solarzellen zu entwickeln.

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  • Das interdisziplinäre Projekt »FlexControl« erforscht Möglichkeiten, wie Gebäudebetreiber gewinnbringend die Energiewende unterstützen können. Im Projekt werden dafür neuartige, praxistaugliche Betriebsführungsstrategien für eine netzdienliche Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden entwickelt. Um die notwendigen Anforderungen der Anlagenbetreiber an den realen Betrieb zu erfassen, führt das Fraunhofer ISE als Projektkoordinator eine deutschlandweite Umfrage im GHD-Sektor durch. Ziel der Umfrage ist es die Bereitschaft von Gebäudebetreibern für einen netzdienlichen Anlagenbetrieb bei unterschiedlichen Anreizmodellen zu untersuchen.

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  • © Foto Fraunhofer ISE

    Bis vor wenigen Jahren wurde Solarsystemen mit Luftkollektoren gegenüber flüssigkeitsführenden Systemen am Markt nur wenig Interesse geschenkt. Sie sind schwieriger zu vermessen und zu bewerten, was Neuentwicklungen und die Transparenz über bestehende Produkte einschränkte. Inzwischen wurde eine verfeinerte Messmethode in das Prüfverfahren für solarthermische Kollektoren (DIN EN ISO 9806) aufgenommen. Darauf aufbauend stellt das Fraunhofer ISE eine eigens entwickelte MS Excel-Anwendung zur Verfügung, um solare Luftkollektoren leichter bewerten und Systeme besser planen zu können. Die damit berechneten Ergebnisse dienen der Zertifizierung von Luftkollektoren gemäß Solar KEYMARK, der Auslegung von Anlagen, der Entwicklung von Luftkollektoren sowie der Erstellung von Studien zu Parametervariationen.

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  • Der Ausbau der erneuerbaren Energien hat vielfältige Auswirkungen auf das gesamte Energiesystem. Die Funktion der einzelnen Bausteine – Erzeuger, Verbraucher und Speicher – sowie deren Zusammenspiel werden neu definiert. Auch Gebäude nehmen eine veränderte Rolle ein. Sie müssen zunehmend flexibler auf die Voraussetzungen im Energiesystem reagieren, sich stärker an der Energieproduktion als am -bedarf orientieren.

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