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  • Nachdem bisher die regenerative Stromerzeugung im Fokus der Energiewende stand, haben sowohl Politik als auch Wirtschaft mittlerweile erkannt, dass eine Energiewende ohne Wärmewende nicht gelingen kann. Die Solarthermie ist ein wirtschaftlich und ökologisch wichtiger Baustein dieser Wärmewende. Das „Symposium Solarthermie und innovative Wärmesysteme“ am 21. bis 23. Mai im Kloster Banz, Bad Staffelstein konzentriert sich auf diese beiden Schlüsselaspekte einer erfolgreichen Energiewende.

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  • Mit einem Festakt im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie begeht die Fraunhofer-Gesellschaft heute ihr 70-jähriges Jubiläum. Aktuelles Thema der Veranstaltung im Spannungsfeld von Wirtschaft und Wissenschaft im internationalen Innovationswettbewerb ist »Forschung für Europa«.

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  • Stefan Brachmann mit Fraunhofer-Ausbildungspreis
    © Fraunhofer ISE

    Für sein herausragendes Engagement als Ausbilder erhält Stefan Brachmann den »Fraunhofer-Ausbildungspreis« 2018. Elisabeth Ewen, Leiterin der Hauptabteilung Personal der Fraunhofer-Gesellschaft, überreichte den Preis heute im Beisein von Dr. Andreas Bett, Institutsleiter Fraunhofer ISE und Dr. Alexandra Heßling, Verwaltungsleiterin Business Administration Fraunhofer ISE in Freiburg.

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  • Nettostromerzeugung KW10-2018
    © Fraunhofer ISE

    In Kalenderwoche 10 (4.-10. März) haben die erneuerbaren Energien mit 64,8 Prozent zur öffentlichen Nettostromversorgung in Deutschland beigetragen, ein neuer Rekordwert. Auch die Windkraftwerke stellten mit einem Anteil von 48,4 Prozent einen neuen Rekordwert auf. Das geht aus den Energy Charts des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hervor, der umfassendsten Datenbank für Energiedaten in Deutschland.

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  • Vom 28. bis 29. Mai veranstalten das Polymer Competence Center Leoben (PCCL) und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, unterstützt von der Technologie Plattform Photovoltaik, den SOPHIA-Workshop »PV-Modul-Zuverlässigkeit« 2019. Der Workshop im österreichischen Graz stellt Zuverlässigkeitsaspekte innovativer Materialien sowie Entwicklungen bei der Modellierung und Standardisierung von Lebensdauerprognosen in den Mittelpunkt. Experten aus Forschung und Industrie diskutieren mit den Teilnehmern auch über den Einfluss von Zuverlässigkeit und Lebensdauer auf die Nachhaltigkeit von PV-Modulen.

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  • Konzentrierte Solarstrahlung ist eine vielversprechende erneuerbare Energiequelle. Die Stromerzeugung in Solarthermischen Kraftwerken (Concentrating Solar Power, CSP) ist die bekannteste Anwendung, aber auch andere Anwendungen wurden demonstriert, wie z.B. die Herstellung von Kraftstoffen, die Wasseraufbereitung und die Materialentwicklung. Europa ist führend in der Erforschung und Entwicklung dieser Technologie. Entsprechend dieser Entwicklung fördert die Europäische Union die Öffnung wichtiger Forschungsinfrastrukturen zu konzentrierenden Solartechnologien für Hochschulen und Industrie. Sie können in ihnen zum einen Energie- und Materialforschung durchführen, zum anderen Forschung in Bereichen, die die extremen Temperaturbedingungen in Solarkonzentratoren nutzen. Im Rahmen des Projekts »Solar Facilities for the European Research Area Third Phase (SFERA-III)« bietet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Zugang zu seinen Labors.

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  • MOU-ISE-ANU
    © Fraunhofer ISE

    Um die Partnerschaft im Kontext des Collaboration Cluster for Photovoltaic Silicon Material Characterization CCPV weiter auszubauen unterzeichneten Verantwortliche der zwei australischen Spitzenuniversitäten Australian National University (ANU) und der University of New South Wales (UNSW) gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ein Memorandum of Understanding.

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  • Diskussionsrunde Energiewende jetzt!
    © Foto: Pedro Becerra

    Mit dem Titel „Energiewende jetzt!“ fand heute in Berlin eine spannende Diskussion zwischen Energieexperten und Vertretern der Politik statt. Gesprächsgrundlage waren die Energieszenarien der deutschen Wissenschaftsakademien mit ihrem Projekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS), des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Energie-Agentur (dena). Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Institutsleiter Fraunhofer ISE und einer der beiden Hauptautoren der ESYS-Studie, betonte in der Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Bundesministerien: „Eine wesentliche Rolle für die nächsten Phasen der Energiewende wird es spielen, in Richtung geschlossener Kohlenstoffkreisläufe zu gelangen. In Verbindung mit grünem Wasserstoff eröffnen sich hier auf Basis zukunftsfähiger Technologien viele Möglichkeiten für ein insgesamt nachhaltiges Energiesystem. Chemische Stoffe für die Industrie oder Treibstoffe für den Schwertransport auf nachhaltiger Basis sind Beispiele für zukünftige Anwendungen.“

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  • Im Januar 2019 produzierten die deutschen Kraftwerke so viel Strom wie nie zuvor. Die Erzeugung lag bei insgesamt 52,3 TWh. Das sind 2% mehr als im bisherigen Rekordmonat Januar 2017. Auch beim Stromexport gab es einen neuen Rekord. Im Januar 2019 wurde ein Exportüberschuss von 7,2 TWh erzielt (physikalische Flüsse). Das sind 13% mehr als im bisherigen Rekordmonat Januar 2016.

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  • Die kroatische Ministerin für Regionalentwicklung und EU-Förderung Frau Gabrijela Žalac besuchte am 28./29. Januar 2019 gemeinsam mit dem kroatischen Botschafter in Deutschland, Herrn Dr. Gordan Grlić, und Herrn Generalkonsul Ivan Sablić das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Hintergrund ist eine geplante Kooperation auf Forschungs- und Entwicklungsebene einerseits, aber auch die Ansiedlung einer vollintegrierten Photovoltaik-Fertigung (10GW - GreenFAB) in Kroatien im Kontext regionaler Entwicklung.

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