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  • Christopher Hebling
    © Fraunhofer ISE

    Christopher Hebling, Bereichsleiter Wasserstofftechnologien am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, ist zum Honorarprofessor im Bereich Chemieingenieurwesen an der Fakultät für Ingenieur- und Bauwesen der University of Cape Town (UCT) ernannt worden. Für die Dauer von zunächst fünf Jahren wird er neben Forschung und Lehre die Kooperation zwischen der Fraunhofer-Gesellschaft und der südafrikanischen Wissenschaftscommunity in den Bereichen Wasserstoff- und Solartechnologien vorantreiben.

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  • Der Verzicht auf fossile Energieträger bei der Wärmeversorgung von Gebäuden, auch als »Wärmewende« bezeichnet, ist eine der zentralen Herausforderungen im Kontext der Bemühungen zum Klimaschutz in Deutschland. Vor diesem Hintergrund veranstalten das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität e.V. (IKEM), das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und das Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin in Zusammenarbeit mit der Professur Infrastrukturwirtschaft und -management (IWM) der Bauhaus-Universität Weimar am 15. November 2019 an der TU Berlin die interdisziplinäre Tagung »Sektorkopplung und Wärmewende«.

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  • Laura Mundt schließt die Strahlenschutztür
    © Laura Mundt

    Für ihre herausragenden Forschungsleistungen ist Dr. rer. nat. Laura Mundt mit dem Eva-Mayr-Stihl-Nachwuchspreis der gleichnamigen Stiftung ausgezeichnet worden. Sie hat ihre Dissertation zum Thema »High-Resolution Analysis of Perovskite Absorbers in Photovoltaics« am Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE geschrieben. Der Preis wurde im Rahmen der Eröffnung des Akademischen Jahrs 2019/2020 verliehen.

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  • Prüfung eines Solarwechselrichters
    © Fraunhofer ISE

    Wechselrichter werden im Stromnetz der Zukunft, mit einem höheren Anteil fluktuierender Erzeugung, verstärkt netzdienliche Aufgaben übernehmen müssen. Im neuen Multi-Megawatt-Labor des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg werden leistungselektronische Geräte für diese neuen Funktionalitäten entwickelt und getestet. Wenige Wochen nach der Einweihung des Neubaus im Freiburger Norden wurde nun erstmals ein Solarwechselrichter mit einer Nennleistung von 2,5 Megawatt und einer maximalen DC-Spannung von 1.500 Volt im akkreditierten TestLab Power Electronics geprüft.

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  • © Fraunhofer ISE

    Auf der 36. European PV Solar Energy Conference and Exhibition sind zwei Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE mit Best Poster Awards im Bereich »Silicon PV« ausgezeichnet worden. Im Rahmen der Abschlusssession der Konferenz wurden die Gewinner und ihre Posterbeiträge dem Publikum vorgestellt.

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  • Das Verbundprojekt »HighCon- Resource recovery from concentrates arising from industrial water use« ist auf der 3. IWA International Resource Recovery Conference in Venedig von der International Water Association mit einem »Best Practice Award« ausgezeichnet worden. Das Projektkonsortium entwickelt innovative, mehrstufige und selektive Methoden zur Wiederverwendung von Industrieabwässern unter Verwendung von Membranverfahren. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE beteiligt sich mit Know-How zu den Technologien Membrandestillation und Elektrodialyse an dem Projekt und hat während der Demonstrationsphase acht Monate lang die Prozesskette in seinem neuen Wassertechnikum in Freiburg betrieben.

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  • Tram
    © Fraunhofer ISE

    Seit heute ist in Freiburg im Breisgau eine Straßenbahn unterwegs, die die lokale Ausprägung der Erderwärmung anschaulich macht: das sogenannte »Warming Stripes«- Design zeigt die Jahresdurchschnittstemperaturen für Freiburg von 1900 bis 2018 in Farbtönen von dunkelblau (7,7°C) bis dunkelrot (12°C). Auf einen Blick können Einwohner und Besucher der Stadt so die zunehmende Häufigkeit warmer und heißer Jahre erkennen. Diese Temperaturstreifen sind ab heute auf der Energiedaten-Plattform »Energy Charts« für alle Stationen des Deutschen Wetterdienstes verfügbar.

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  • Eine vertikal integrierte Photovoltaik-Produktion in Europa und Deutschland ist wettbewerbsfähig, wenn die Produktionskapazität groß genug ist und die Lieferkette in Europa liegt. Das zeigt eine Studie, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag des Verbands der deutschen Maschinen- und Anlagenhersteller e.V. (VDMA) erstellt hat. Die Forscher haben die Produktionskosten für die vorherrschende Technologie basierend auf oberflächenpassivierten mono-kristallinen Silicium-Solarzellen in Deutschland/Europa mit einer Produktion in China verglichen.

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  • Insolight-Modul
    © Insolight

    Das HIPERION (HybrId Photovoltaics for Efficiency Record using Integrated Optical techNology) Projekt hat von der Europäischen Union einen Zuschuss in Höhe von 10,6 Millionen Euro erhalten. In den nächsten vier Jahren wollen die 16 Mitglieder des Projektkonsortiums, darunter das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, die industrielle Fertigung von Hocheffizienz-Solarmodulen in großem Maßstab entwickeln.

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  • Shrimp-Photovoltaik-Tunnel
    © Fraunhofer ISE

    Vietnam gehört zu Ländern Südostasiens mit starkem Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum, was mit einem aktuell jährlich um zehn Prozent steigenden Energiebedarf und zunehmender Landnutzungskonkurrenz einhergeht. Im Projekt »SHRIMPS« (»Solar-Aquaculture Habitats as Resource-Efficient and Integrated Multilayer Production Systems«) wollen das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und Partner demonstrieren, dass die doppelte Flächennutzung durch Aquakulturen und Photovoltaik diese systemischen Probleme lösen kann. Im Mekong-Delta und am Oberlauf des Mekongs werden Pilotanlagen installiert und erprobt.

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