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  • EpiWafer Produktionslinie
    © Foto NexWafe

    NexWafe GmbH kommerzialisiert eine am Fraunhofer ISE entwickelte Technologie zur epitaktischen Herstellung von Siliciumwafern für Photovoltaik. Heute gab das junge Unternehmen den Abschluss einer Finanzierung in Höhe von 8 Millionen Euro bekannt. Die Mittel werden für die Inbetriebnahme der neuen 5MW-Waferproduktion von NexWafe in Freiburg und für erste Qualifikationen der Wafer durch Kunden verwendet.

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  • BMWi-Ideenwettbewerb
    © Foto BINE Informationsdienst/Johannes Lang

    Am 6. Dezember fand im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin die feierliche Preisübergabe für die Gewinner eines Ideenwettbewerbs statt, der im Rahmen der Förderinitiative „EnEff.Gebäude.2050“ von BMWi und Projektträger Jülich PTJ ausgelobt war. Hans- Martin Henning, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, übergab als Juryvorsitzender die Auszeichnungen an die Preisträger der zweiten Kategorie des Wettbewerbs, in dem »Konzepte für einen internationalen Energiewettbewerb« für Gebäude und Quartiere gefragt waren.

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  • Mehrfachsolarzelle
    © Foto Fraunhofer ISE

    Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat in diesem Jahr eine Mehrfachsolarzelle aus III-V Halbleitern und Silicium demonstriert, welche 31,3 Prozent des Sonnenlichts in Strom wandelt. Zum Vergleich: die beste herkömmliche Siliciumsolarzelle erreicht 26,7% Wirkungsgrad. Das Projekt ist ab heute im Rennen um den GreenTec Award 2018.

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  • Blue Inductive
    © Foto Fraunhofer ISE

    Das Freiburger Start-up Blue Inductive hat beim diesjährigen Businessplanwettbewerb »CyberOne Hightech Award Baden-Württemberg« im Branchenschwerpunkt Industrielle Technologien den 1. Platz belegt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Das im April 2016 aus dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE heraus gegründete Unternehmen entwickelt berührungslose Ladesysteme für das Aufladen von Akkus in mobilen Transportsystemen.

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  • SmartCalc.CTM
    © Foto Fraunhofer ISE

    Die vom Fraunhofer ISE entwickelte Software „SmartCalc.CTM“ zur effizienten Optimierung von Photovoltaikmodulen ist jetzt als kostenlose Demo-Version verfügbar. Die Software analysiert die Zelle-zu-Modul-Verluste (CTM) basierend auf Materialparametern und einzelnen Messungen.

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  • Kumar Abhishek
    © Foto Fraunhofer ISE

    Seit Anfang November arbeitet Kumar Abhishek mit einem Bundeskanzler-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung als Gastwissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Mentor des Energieverfahrenstechnikers aus Indien ist Gerhard Stryi-Hipp, der ihn vor einigen Jahren im Rahmen von Forschungsprojekten in Indien kennengelernt hat. »Kumar Abhishek hat sowohl in einem indischen Unternehmen gearbeitet, mit dem das Fraunhofer ISE kooperiert, als auch im indischen Ministerium für erneuerbare Energien. Sein Stipendium ist somit nicht nur für ihn persönlich, sondern auch für das Institut eine Chance, da er helfen kann, die bestehenden Kontakte und Arbeitsbeziehungen des Instituts mit indischen Partnern zu vertiefen«, erläutert Gerhard Stryi-Hipp, Gruppenleiter Smart Energy Cities, Quartierskonzepte und Wärmenetze am Fraunhofer ISE.

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  • Smart Green Tower
    © Foto Frey Gruppe

    Ein Wohn- und Bürogebäude als Energieversorger: Der »Smart Green Tower«, der seit Juni im ehemaligen Güterbahnhofsareal in Freiburg im Bau ist, vereint umweltfreundliche Energieversorgung mit gesellschaftlicher Verantwortung. Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi wird die wissenschaftliche Begleitung nun im Rahmen der Förderinitiative »Solares Bauen« gefördert. Ziel ist die deutschlandweite Multiplikation des ganzheitlichen, energieeffizienten Konzepts.

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  • Green Talents Awards
    © Foto www.sbullinger.de

    Führende Nachwuchswissenschaftler aus 21 Ländern haben am 17. Oktober das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg besucht. Die 25 Gewinner des „Green Talents Awards“ informierten sich über die Forschungsschwerpunkte des Fraunhofer ISE und des Instituts für Nachhaltige Technische Systeme der Universität Freiburg, besuchten Labore und den Campus der Universität und tauschten sich mit Wissenschaftlern aus.

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