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  • Agrophotovoltaik-Pilotanlage Heggelbach
    © Fraunhofer ISE

    Unter dem Motto »Vom Braunkohle- zum BioökonomieREVIER« gestaltet das Forschungszentrum Jülich mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Landwirtschaft den Strukturwandel im Rheinischen Revier mit. Aus einer stark von der Kohlenutzung geprägten Region soll eine Modellregion für ressourceneffizientes und nachhaltiges Wirtschaften werden. Im Projekt BioökonomieREVIER erforscht das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE neue Anwendungen für die Kombination von Photovoltaik und Landwirtschaft. Im Verbundprojekt »LamA-connect« unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO entwickeln elf Partner aus Wissenschaft, Energiewirtschaft und –recht eine Lösung mithilfe von Smart-Meter-Gateways.

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  • Wenn zu Spitzenzeiten viele Elektroautos gleichzeitig geladen werden, kann dies zu Netzüberlastungen führen. Die sichere flächendeckende Steuerung und Überwachung von Ladeinfrastruktur ebenso wie die reibungslose Abrechnung von Ladesäulen gehören zu den Herausforderungen der Mobilitätswende. Im Verbundprojekt »LamA-connect« unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO entwickeln elf Partner aus Wissenschaft, Energiewirtschaft und –recht eine Lösung mithilfe von Smart-Meter-Gateways.

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  • Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Institutsleiter Fraunhofer ISE
    © Fraunhofer ISE

    Das Direktorium des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE) hat Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, mit Wirkung zum 1. Januar 2020 zum stellvertretenden Sprecher gewählt. Prof. Dr. Rolf Brendel, wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer vom Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH), wurde zum neuen FVEE-Sprecher gewählt.

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  • Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben die Jahresauswertung zur Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2019 vorgelegt. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Nettostromerzeugung, d.h. dem Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, hat sich von 40,6 Prozent auf 46 Prozent erhöht. Damit liegen sie erstmals in der Summe vor den fossilen Energieträgern (40 Prozent). Danach verzeichnete die Windkraft mit 17,3 TWh den größten Zuwachs und die Braunkohle mit -29,3 TWh die stärksten Verluste.

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  • Das Freiburger Start-up greenventory, eine Ausgründung aus dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), gewann beim diesjährigen Demo Day den erstmals vergebenen »MakeItMatter-Award«. Der von der Gründerplattform Smart Green Accelerator gemeinsam mit den Elektrizitätswerken Schönau ausgelobte Preis richtet sich an Start-ups, die die Energiewende mit innovativen Ideen auf technischer Ebene voranbringen und auch den Gemeinschaftsaspekt eines dezentralen Energiesystems mitdenken.

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  • Die Energiebranche in Deutschland und Europa muss aktuell große Herausforderungen bewältigen, die Weichen für eine saubere und nachhaltige Energieversorgung werden neu gestellt. So wird das Energieversorgungssystem in Zukunft von einem Zusammenspiel aus dezentraler Erzeugung und Speicherung und von intelligenten Stromnetzen mit konzentrierten Erneuerbaren Kraftwerken geprägt sein. Für die Zukunftsfähigkeit der Stromnetze gibt es vielfältige Entwicklungen, wie echtzeitgesteuerte Gleichstromverbindungen und intelligent gesteuerte Stromnetze, sowie neu organisierte Energiemärkte zur Integration neuer Marktteilnehmer. Die Tagung »Zukünftige Stromnetze« thematisiert am 29. und 30. Januar 2020 in Berlin aktuelle Fragen zur Zukunft der deutschen Netzinfrastruktur.

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  • Prof. Dr.-Ing. Christof Wittwer hat am 1. November 2019 die Leitung des Geschäftsbereichs »Leistungselektronik, Netze und intelligente Systeme« am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE übernommen. Der Elektroingenieur leitete am Institut bisher die Abteilung »Intelligente Netze« mit den Themengebieten Smart Grids, Bewirtschaftung und Digitalisierung von Stromnetzen.

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  • Christopher Hebling
    © Fraunhofer ISE

    Christopher Hebling, Bereichsleiter Wasserstofftechnologien am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, ist zum Honorarprofessor im Bereich Chemieingenieurwesen an der Fakultät für Ingenieur- und Bauwesen der University of Cape Town (UCT) ernannt worden. Für die Dauer von zunächst fünf Jahren wird er neben Forschung und Lehre die Kooperation zwischen der Fraunhofer-Gesellschaft und der südafrikanischen Wissenschaftscommunity in den Bereichen Wasserstoff- und Solartechnologien vorantreiben.

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  • Der Verzicht auf fossile Energieträger bei der Wärmeversorgung von Gebäuden, auch als »Wärmewende« bezeichnet, ist eine der zentralen Herausforderungen im Kontext der Bemühungen zum Klimaschutz in Deutschland. Vor diesem Hintergrund veranstalten das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität e.V. (IKEM), das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und das Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin in Zusammenarbeit mit der Professur Infrastrukturwirtschaft und -management (IWM) der Bauhaus-Universität Weimar am 15. November 2019 an der TU Berlin die interdisziplinäre Tagung »Sektorkopplung und Wärmewende«.

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  • Laura Mundt schließt die Strahlenschutztür
    © Laura Mundt

    Für ihre herausragenden Forschungsleistungen ist Dr. rer. nat. Laura Mundt mit dem Eva-Mayr-Stihl-Nachwuchspreis der gleichnamigen Stiftung ausgezeichnet worden. Sie hat ihre Dissertation zum Thema »High-Resolution Analysis of Perovskite Absorbers in Photovoltaics« am Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE geschrieben. Der Preis wurde im Rahmen der Eröffnung des Akademischen Jahrs 2019/2020 verliehen.

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