News

Abbrechen
  • Fassadenintegrierte Photovoltaikmodule am Freiburger Rathaus im Stühlinger
    © ingenhoven architects H.G. Esch

    Mit dem Ziel, die Solarmodulintegration in Gebäude zu beschleunigen und damit den Ausbau der Photovoltaik und die Energiewende voranzutreiben, fördert das baden-württembergische Umweltministerium ein Forschungsprojekt zur Bauwerkintegrierten Photovoltaik. Umweltminister Franz Untersteller, MdL, übergab heute im Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Stuttgart-Vaihingen den Bewilligungsbescheid. Auf Initiative der Architektenkammer Baden-Württemberg (AKBW) werden vier Projektpartner bis Anfang 2023 einen Leitfaden für optimale Planungs- und Bauprozesse sowie den Entwurf einer BIPV-Richtlinie als Empfehlung für die Politik erarbeiten. Neben der AKBW und dem ZSW sind die Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG), Fachgebiet Energieeffizientes Bauen, sowie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE involviert.

    mehr Info
  • Bei der 47. Ausgabe der IEEE Photovoltaic Specialists Conference (IEEE PVSC) konnte das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE drei Student Awards gewinnen. Auch eine hocheffiziente Solarzelle wurde ausgezeichnet. Die älteste Photovoltaik-Fachkonferenz der Welt wird in diesem Jahr vom 15. Juni bis 21. August in virtueller Form ausgetragen.

    mehr Info
  • Andreas Büchler ist für seine am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE geschriebene Dissertation mit dem Südwestmetall-Förderpreis 2020 ausgezeichnet worden. Er hatte sich in seiner Arbeit mit laser-strukturierten Metallkontakten für Photovoltaikzellen beschäftigt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der mit 5000 Euro dotierte Preis in diesem Jahr per Brief verliehen.

    mehr Info
  • Anlässlich der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Deutschland appelliert der Bundesverband Energiespeicher Systeme e.V. (BVES), die Umsetzung europäischer Richtlinien nicht länger zu verzögern. Deutschland müsse mit gutem Beispiel vorangehen und diese schnell ins deutsche Energierecht übernehmen, um das Energiesystem für die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen zu ertüchtigen. Der Green Deal, der Ausbau der erneuerbaren Energien und die Sektorenkopplung seien ohne Energiespeicher nicht umsetzbar.

    mehr Info
  • Die Gestaltung der Energiewende ist das Thema eines umfassenden Forschungsprozesses, zu dem sich 26 Forschungseinrichtungen im Projekt »Ariadne« zusammenfinden. Ziel des auf drei Jahre angelegten und vom Bundesforschungsministerium im Rahmen der Kopernikus-Initiative finanzierten Projekts ist es, die Wirkung verschiedener Politikinstrumente besser zu verstehen, um gesellschaftlich tragfähige Energiewende-Strategien entwickeln zu können. Von Beginn an werden politische Entscheider, Wirtschaftsvertreter sowie Bürgerinnen und Bürger über einen groß angelegten Dialogprozess eingebunden.

    mehr Info
  • Mit dem Green Deal hat die Europäische Union sich das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 gesetzt. Deutschland hat mit der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft am 1. Juli die Chance, diesen neuen Aufbruch der europäischen Klimapolitik mitzugestalten. In einer gemeinsamen Stellungnahme geben die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften der Bundesregierung Empfehlungen für die angestrebte europäische Energiewende. Dazu zählen die Einführung eines sektorenübergreifenden CO₂-Preises sowie ein umfassender Infrastrukturumbau.

    mehr Info
  • Der Ausbau von Wasserstofftechnologien über die Nationale Wasserstoffstrategie ist für eine nachhaltige Zukunftsfähigkeit der deutschen und europäischen Wirtschaft zwingend erforderlich. Um eine internationale Spitzenposition einzunehmen und den Industriestandort Deutschland zu sichern, gilt es jetzt die richtigen Weichen zu stellen. Experten und Expertinnen der Fraunhofer-Gesellschaft, die seit vielen Jahren erfolgreich Wasserstoff-Projekte umsetzen, haben zentrale Punkte identifiziert, um die deutsche Wirtschaft optimal auf das kommende Wasserstoff-Zeitalter vorzubereiten.

    mehr Info
  • IGBT Modul eines Umrichters einer Windenergieanlage
    © Fraunhofer IWES

    Langlebige, gegenüber Umwelteinflüssen unempfindliche Umrichter sind ein unverzichtbarer Technologiebaustein der Energiewende und besitzen ein hohes wirtschaftliches Potenzial. Im Forschungsprojekt »power4re« (Zuverlässige Umrichter für die regenerative Energieversorgung) arbeiten fünf Fraunhofer-Institute unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES gemeinsam mit Industrievertretern an Lösungen, um die Zuverlässigkeit und Robustheit von Wechselrichtern in PV-Anlagen und Frequenzumrichtern in Windenergieanlagen zu steigern. power4re wird im Rahmen des internen Forschungsprogramms PREPARE der Fraunhofer-Gesellschaft mit Mitteln in Höhe von insgesamt 3,5 Mio. Euro gefördert.

    mehr Info
  • Die École Polytechnique Fédérale de Lausanne EPFL und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE bieten ein kostenloses Kompakt- Webinar als Ersatz für den diesjährigen SOPHIA-Workshop zur Zuverlässigkeit von PV-Modulen an, der wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht stattfinden kann. In den Präsentationen am 28. und 29. Mai werden ausgewählte Forschungsergebnisse und Erfahrungen zu Zuverlässigkeit, Degradation und Testaspekten innovativer PV-Anwendungen vorgestellt sowie ein gebündelter Überblick über die Ergebnisse des EU MSCA-Projekts Solar-Train gegeben.

    mehr Info
  • Die Berliner Energietage finden in diesem Jahr vom 26. Mai bis zum 17. Juni als »Digitaler Sommer der Energiewende« statt. An insgesamt acht Tagen präsentieren fast 300 Referent*innen in 100 Stunden virtuellem Kongressprogramm aktuelle Themen rund um die deutsche Energiewende. Dabei kommt Know-How aus Wissenschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Verwaltung, Technik, Architektur, Journalismus und Politik zusammen.

    mehr Info