News 2019

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  • Ultrathin solar cell made of GaAs
    © C2N / H-L Chen & al.

    Researchers at the French Centre de Nanosciences et de Nanotechnologies (C2N) have succeeded, in collaboration with researchers at Fraunhofer ISE and others, to efficiently trap sunlight in a solar cell thanks to an ultrathin absorbing layer made of 205 nm-thick gallium arsenide (GaAs) on a nanostructured back mirror. With this new process of fabrication, an efficiency of nearly 20% was obtained.

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  • © Fraunhofer ISE

    Die NexWafe GmbH, ein Spin-Off des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, ist mit dem Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg in der Kategorie »Materialeffizienz« ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt das von NexWafe entwickelte disruptive Verfahren zur Herstellung monokristalliner Siliciumwafer durch epitaktisches Aufwachsen auf einem wiederverwendbaren Substrat. Es senkt die Siliciumverluste gegenüber dem konventionellen Prozess um mehr als 90 Prozent.

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  • Vergleich der Kohlendioxidemissionen
    © Fraunhofer ISE

    Im Juni 2019 emittierten die deutschen fossilen Kraftwerke 33% weniger Kohlendioxid als im Juni 2018. Gründe für diesen dramatischen Rückgang sind hauptsächlich die gestiegenen Kosten für CO2-Zertifikate, die niedrigen Börsenstrompreise und ein geringerer Stromverbrauch. Dabei führte die Kombination aus erhöhten Kosten für CO2-Zertifikatspreise, niedrigeren Börsenstrompreisen u.a. aufgrund hoher Anteile erneuerbaren Stroms sowie niedrigen Gaspreisen zu einem »fuel switch«, einem Brennstoffwechsel von Braunkohle zu Gas, da sich in dieser Konstellation die Stromerzeugung aus Braunkohle sehr schnell als unwirtschaftlich darstellt.

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  • Sektorenkopplung durch Wasserstoff
    © Fraunhofer ISE

    Für das Erreichen der Klimaschutzziele muss der Verkehrssektor die durch den Einsatz von fossilen Kraftstoffen verursachten Treibhausgas-Emissionen drastisch senken. Doch wie groß ist der Treibhausgas-Fußabdruck von alternativen Antriebskonzepten? Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben in einer Studie im Auftrag der H2 Mobility Deutschland einen Lebenszyklus-Vergleich von Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen durchgeführt.

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  • Centro para Tecnologías en Energía Solar
    © Angelini Innovation Center

    Das Fraunhofer ISE, das FCR-CSET und das CSIRO Mining Center in Santiago haben die erste Stufe der Ausschreibung für das »Instituto Chileno de Tecnologías Limpias« erfolgreich genommen. Für die erste Phase der Ausschreibung für das chilenische Clean Tech Institut haben sich große internationale Konsortien beworben, die ihr Interesse an dem Zehnjahresprogramm bekundet und die inhaltlichen Schwerpunkte aus ihrer Sicht ausgearbeitet haben. Die eingereichten Konzepte wurden von einer technischen Kommission evaluiert und mit Noten bewertet. Sieben internationale Konsortien haben sich Ende Mai auf den Request for Interest beworben - 3 davon, darunter das Fraunhofer Konsortium, haben die Evaluation mit hervorragender Bewertung bestanden.

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  • Profil der elektrischen Last eines Büros im Wochenverlauf.
    © Grafik: Fraunhofer ISE

    Etwa 16 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland (410 TWh) entfallen auf den Sektor »Gewerbe, Handel, Dienstleistung« - von öffentlichen Einrichtungen über Land- und Forstwirtschaft bis hin zur Hotelbranche. Hier arbeiteten 2013 77 Prozent der deutschen Erwerbstätigen, die 69 Prozent der Bruttowertschöpfung erbrachten. Entsprechend vielfältig sind die in diesem Sektor genutzten Gebäude, und in vielen davon besteht ein erhebliches Potenzial für Energieeinsparungen bei der Wärme- und Kälteversorgung und der Nutzung von Strom und Gas. In dem Projekt »synGHD- Synthetische Lastprofile für eine effiziente Versorgungsplanung von Nicht-Wohngebäuden« erstellt ein Konsortium unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE erstmals zeitlich hochaufgelöste und differenzierte Energieverbrauchsprofile für repräsentative Gebäudetypen. Für die Modellierung typischer Lastprofile sucht das Institut noch Teilnehmer, die Lastgangdaten ihrer Objekte zur Verfügung stellen.

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  • Nettostromerzeugung zur öffentlichen Stromversorgung Erstes Halbjahr 2019
    © Fraunhofer ISE, Grafik: B. Burger, Quelle: https://www.energy-charts.de/

    Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat heute Daten zur öffentlichen Nettostromerzeugung für das erste Halbjahr 2019 vorgestellt. Solar- und Windenergieanlagen speisten in dem Zeitraum gemeinsam ca. 92,6 Terawattstunden (TWh) in das öffentliche Netz ein, gegenüber 80,1 TWh im ersten Halbjahr 2018. Sie liegen damit auf dem ersten Platz unter den Stromquellen und erzeugten mehr Strom als Braunkohle und Steinkohle in Summe (79,4 TWh). Die Stromproduktion aus Braunkohle ging um 20,7 Prozent zurück, bei der Steinkohle betrug der Rückgang 23,7 Prozent. Die Windenergie war erstmals stärkste Energiequelle. Im Juni war die Solarenergie mit einer Erzeugung von 7,17 TWh erstmals stärkste Energiequelle des Monats, vor Braunkohle mit 7,02 TWh und Wind mit 6,59 TWh.

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  • Das Start-Up bietet Mobilfunk mit Schwerpunkt auf Klimaschutz, Datenschutz sowie Fairness und Transparenz an. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt das Projekt mit einem EXIST-Gründerstipendium in Höhe von 144.600 Euro.

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