Geringe Materialkosten, Niedrigtemperaturprozesse für die Herstellung sowie Labor-Wirkungsgrade von bereits über 23% zeigen das Potential von Perowskit-basierten Solarzellen im Markt für Dünnschicht-PV auf. Die Herausforderung besteht nun darin, die zuvor im PV-Bereich nicht beobachtete schnelle Wirkungsgradsteigerung auf eine neue Ebene zur Herstellung von skalierbaren, stabilen und kostengünstigen Solarzellen sowie PV-Modulen zu übertragen.
Das ESPResSo Konsortium wird mit einem Betrag von über 5 Mio. Euro von der Europäischen Union gefördert, um die Limitierung der gegenwärtigen Perowskit-Technologie zu überwinden, hocheffiziente Perowskit-Solarzellen und PV-Module zu entwickeln und deren praktische Anwendung zu demonstrieren.
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