TOP – Höhere Zuverlässigkeit transparenter Glasfassaden mit Organischen Solarzellen

Laufzeit: Juli 2015 - Dezember 2018
Auftraggeber / Zuwendungsgeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Kooperationspartner: Heliatek GmbH, Lindner Fassaden GmbH, AGC Glass Europe, CreaPhys GmbH, Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP, Institut für Organische Chemie II und Neue Materialien der Universität Ulm
Projektfokus:
Prinzipdarstellung einer transparenten OPV-Glasfassade.
© Heliatek GmbH

Prinzipdarstellung einer transparenten OPV-Glasfassade.

Das über drei Jahre angelegte »TOP«-Projekt adressiert das zentrale Thema der Energieversorgung in Deutschland und Europa: In Europa werden pro Jahr ca. 20 Millionen m² Glasflächen für Gebäudefassaden verbaut. Diese Flächen stehen damit für die alternative Energiegewinnung zur Verfügung, ohne dass dafür zusätzliche, eigene Flächen benötigt oder verbaut werden müssten. Bisher sind diese Flächen mit den herkömmlichen Photovoltaik-Technologien nicht oder nur eingeschränkt zugänglich. Mit dimensionierbaren Solarfolien, die sich einfach und großflächig integrieren lassen und als transparente Ausführung hergestellt werden können, ist dafür eine Lösung in Sicht. Im Projekt bearbeitet das Fraunhofer ISE die Themen Zuverlässigkeit und Verständnis der Degradationsmechanismen.

Weitere Informationen finden Sie im Projektsteckbrief unter www.photonikforschung.de [PDF | 462 KB].