APV-RESOLA – Agrophotovoltaik – Ein Beitrag zur ressourceneffizienten Landnutzung

Laufzeit: März 2015 - Januar 2021
Auftraggeber / Zuwendungsgeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), FONA – Forschung für nachhaltige Entwicklung
Kooperationspartner: Universität Hohenheim, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT, Hofgemeinschaft Heggelbach, BayWa r.e. renewable energy GmbH, EWS Vertriebs GmbH
Webseite: www.agrophotovoltaik.de
Projektfokus:
Konzept einer APV-Anlage.
© Fraunhofer ISE

Konzept einer APV-Anlage.

Die Kosten für Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen sinken kontinuierlich. Experten erwarten, dass PV- Anlagen schon in ca. fünf bis acht Jahren auch ohne finanzielle Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wirtschaftlich rentabel werden. Dadurch entstehen zunehmend Geschäftsmodelle mit neuen Nutzungsformen für Kulturlandschaft, die zugleich neue Herausforderungen an den ländlichen Raum - z. B. eine steigende Flächennachfrage - mit sich bringen: Durch die zunehmende Flächennutzungskonkurrenz steigen Pachtpreise in der Landwirtschaft. Die Innovationsgruppe APV-RESOLA entwickelt und untersucht daher eine neue Form von PV-Anlagen, in der neben der Stromerzeugung auch die landwirtschaftliche Fläche zum Nutzpflanzenanbau erhalten bleibt.

Weitere Informationen zum Projekt »APV-RESOLA« finden sie auf www.agrophotovoltaik.de.