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  • Visualisierung des Netzausbauplanungsalgorithmus
    © Fraunhofer ISE

    Durch die Energiewende ändern sich die Belastungen in den Stromnetzen: Erzeugungsanlagen und zusätzliche Verbraucher müssen integriert werden, was den Bedarf an Netzausbauplanungsmaßnahmen erhöht. Zugleich wurden für die Netzintegration Smart Grid-Technologien entwickelt, die eine aktive Steuerung von Verteilnetzen erlauben. Die Herausforderung für Netzplaner besteht sowohl in dem erhöhten Planungsaufkommen als auch in der höheren Planungskomplexität durch die zusätzlichen Technologien. Das Ende 2018 vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und Partnern gestartete Projekt DiGO (distribution grid optimization) soll die Netzausbauplanung im Niederspannungsverteilnetz automatisieren und optimieren. Dies senkt letztendlich die Netzentgelte und somit auch die Kosten für den Endkunden.

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  • Der Workshop SiliconFOREST (24. - 27. Februar 2019) schafft den Rahmen, aktuelle Ergebnisse der Forschung über Solarzellen aus Silicium-Wafern in Ruhe vorzustellen und zu diskutieren. Unser Programm umfasst Vorträge zu Materialaspekten, Zellstrukturen, Modultechnologie und zur Charakterisierung. Hauptzielgruppe sind Masteranden, Doktoranden und PostDocs, die sich mit Solarzellen aus kristallinem Silicium beschäftigen.

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  • Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben die Jahresauswertung zur Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2018 vorgelegt. Danach verzeichnete die Solarenergie mit einem Plus von 16 Prozent den größten Zuwachs, vor der Windenergie mit 5,4 Prozent. Die Nettostromerzeugung aus Kohle, Gas und Wasserkraft nahm dagegen ab. Der Anteil aller erneuerbaren Energiequellen an der öffentlichen Nettostromerzeugung, d.h. dem Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, lag bei über 40 Prozent.

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  • Höhepunkt der 11. Kommunalen Klimakonferenz Anfang Dezember in Berlin war die Preisverleihung zum Wettbewerb »Klimaaktive Kommune 2018« mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze und den kommunalen Spitzenverbänden. Die Stadt Freiburg gewann dabei mit dem Projekt »Green Industry Park«, das vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE wissenschaftlich begleitet wird.

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  • Nach intensiver Entwicklung am Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE bringt das ausgegründete Unternehmen Mondas jetzt eine neuartige Analytic Software auf den Markt. Zielgruppe für die Anwendung sind Hersteller, Betreiber und Wartungsfirmen, die sehr viele und räumlich weit verteilte Energie- und Versorgungsanlagen warten müssen und hierbei Kosten sparen möchten. Typische Anlagen sind Blockheizkraftwerke und Photovoltaikanlagen, aber auch Druckluftstationen oder Kältemaschinen. TGA-Planer können mit der IoT-Software mondas die Inbetriebnahme der geplanten Gebäude deutlich beschleunigen.

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  • EpiWafer Produktionslinie
    © NexWafe

    Die NexWafe GmbH ist eine Ausgründung des Fraunhofer ISE, das sich auf die Industrialisierung der bahnbrechenden Technologie zur epitaktischen Herstellung von Siliziumwafern für die Photovoltaik konzentriert. Heute veröffentlicht das Unternehmen eine Pressemeldung zur Ernennung von Peter Pauli zum neuen Chairman of the Board zum 1. September 2018. Er ist der Nachfolger von Prof. Dr. Eicke Weber, dem ehemaligen Fraunhofer ISE Institutsleiter, der die letzten zwei Jahre den Vorsitz führte. Von 2002 bis 2016 war Peter Pauli die treibende Kraft bei der Firmenentwicklung von Meyer Burger.

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  • Mit seiner Forschung zu Perowskitsolarzellen und der Vision, dass eine künftige Generation von Solarzellen »so günstig wie Fensterglas« wird, erreichte Lukas Wagner vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE den 2. Platz beim diesjährigen »Energie-Campus«, einem Ideenwettbewerb der Stiftung Energie und Klimaschutz, der sich an Promovierende richtet.

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  • Städte sind der Schlüssel zu einer nachhaltigen Zukunft unseres Planeten. Bis zum Jahr 2050 wird der weltweite Anteil der Bevölkerung in Städten auf etwa 70 Prozent ansteigen. Massive Veränderungen sind notwendig, damit dieses starke Wachstum den Klimawandel und soziale Ungleichheiten nicht weiter verschärft. Vom 22. bis 24. Mai 2019 findet in Oslo die Konferenz »URBAN FUTURE« statt, auf der 3000 Experten aus mehr als 60 Ländern über technologische, soziale und städteplanerische Lösungen diskutieren. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ist offizieller Partner der Konferenz, deren Programm heute vorgestellt wurde.

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  • © DVGW/Heckmann

    Für seine Bachelorarbeit zum Thema »Labortest einer Netzdienlichen BHKW Regelung« wurde Thaddäus Weniger von der TU Bergakademie Freiberg Ende Oktober 2018 auf dem Kongress »gat | wat 2018» mit dem Studienpreis des Deutschen Verbands des Gas- und Wasserfachs (DVGW) ausgezeichnet. Thaddäus Weniger hat seine Arbeit vom Dezember 2016 bis zum August 2017 in der Gruppe Intelligente Netze und Netzintegration am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE geschrieben.

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  • Die Transformation der Energieversorgung hin zu einem dekarbonisierten nachhaltigen Energiesystem stellt gerade im Stromsektor die traditionelle Struktur auf den Kopf. Dem Stromnetz kommt hier eine bedeutende integrative Rolle zu, weil einerseits die volatilen erneuerbaren Energien vor Ort ins Netz integriert, andererseits die Transportwege für die nationale und transnationale Nutzung rechtzeitig realisiert werden müssen. Laut aktuellen Szenarien zur Transformation wird auch die Elektrifizierung von Verkehrs- und Wärmesektor zunehmend wichtig. Die Tagung »Zukünftige Stromnetze« adressiert am 30. und 31. Januar 2019 in Berlin aktuelle Fragen rund um die Stromnetze.

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