Meso-PIN – Hocheffiziente gedruckte Perowskitsolarzellen

Laufzeit: September 2014 - April 2018
Auftraggeber / Zuwendungsgeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms
Kooperationspartner: Fachbereich Physik der Universität Konstanz, Lehrstuhl für Makromolekulare Chemie I der Universität Bayreuth, Institut für Anorganische und Analytische Chemie sowie Lehrstuhl für Festkörperchemie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Thieme GmbH & Co. KG, Belectric OPV GmbH
Webseite: www.fona.de/mediathek/pdf/projekte/materialforschung/VS_mesopin_bf.pdf
Projektfokus:
Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme des Querschnitts einer Perowskit-Solarzelle auf Glas.
© Fraunhofer ISE

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme des Querschnitts einer Perowskit-Solarzelle auf Glas.

Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist eine zentrale Säule der Energiewende. Photovoltaik kann dabei eine entscheidende Rolle spielen. Dafür müssen Materialien und Konzepte entwickelt werden, die eine ressourcenschonende Photovoltaik ermöglichen. Erst seit wenigen Jahren fertigen Forscherinnen und Forscher Solarzellen aus Perowskit-Kristallen an. Das Forschungsprojekt »MesoPIN« unter Koordination des Fraunhofer ISE will das Konzept der Perowskitsolarzelle weiterentwickeln. Neben den anderen Solarzellentechnologien könnte sie eine weitere Energiequelle für mobile und stationäre Anwendungen werden. Bei den Forschungspartnern werden unterschiedliche Herstellungsverfahren untersucht. Im ersten Projektjahr wurden auf Laborzellen solare Wirkungsgrade von bis zu 16 % erzielt.