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  • Nettostromerzeugung zur öffentlichen Stromversorgung - Erstes Halbjahr 2017
    © Foto Fraunhofer ISE, Grafik: B. Burger, Quelle: https://www.energy-charts.de/energy_pie_de.htm

    Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben Daten zur Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2017 vorgelegt. Danach lag die Stromproduktion aus Solar- und Windenergieanlagen mit 140 Terrawattstunden in Summe erstmals vor Braunkohle, Steinkohle und Kernkraft. Die Windenergie wurde zur zweitstärksten Energiequelle nach der Braunkohle. Der Anteil aller erneuerbaren Energiequellen an der öffentlichen Nettostromerzeugung, d.h. dem Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, lag bei ca. 38%.

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  • EpiWafer Produktionslinie
    © Foto NexWafe

    NexWafe GmbH kommerzialisiert eine am Fraunhofer ISE entwickelte Technologie zur epitaktischen Herstellung von Siliciumwafern für Photovoltaik. Heute gab das junge Unternehmen den Abschluss einer Finanzierung in Höhe von 8 Millionen Euro bekannt. Die Mittel werden für die Inbetriebnahme der neuen 5MW-Waferproduktion von NexWafe in Freiburg und für erste Qualifikationen der Wafer durch Kunden verwendet.

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  • BMWi-Ideenwettbewerb
    © Foto BINE Informationsdienst/Johannes Lang

    Am 6. Dezember fand im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin die feierliche Preisübergabe für die Gewinner eines Ideenwettbewerbs statt, der im Rahmen der Förderinitiative „EnEff.Gebäude.2050“ von BMWi und Projektträger Jülich PTJ ausgelobt war. Hans- Martin Henning, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, übergab als Juryvorsitzender die Auszeichnungen an die Preisträger der zweiten Kategorie des Wettbewerbs, in dem »Konzepte für einen internationalen Energiewettbewerb« für Gebäude und Quartiere gefragt waren.

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  • Mehrfachsolarzelle
    © Foto Fraunhofer ISE

    Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat in diesem Jahr eine Mehrfachsolarzelle aus III-V Halbleitern und Silicium demonstriert, welche 31,3 Prozent des Sonnenlichts in Strom wandelt. Zum Vergleich: die beste herkömmliche Siliciumsolarzelle erreicht 26,7% Wirkungsgrad. Das Projekt ist ab heute im Rennen um den GreenTec Award 2018.

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  • Blue Inductive
    © Foto Fraunhofer ISE

    Das Freiburger Start-up Blue Inductive hat beim diesjährigen Businessplanwettbewerb »CyberOne Hightech Award Baden-Württemberg« im Branchenschwerpunkt Industrielle Technologien den 1. Platz belegt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Das im April 2016 aus dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE heraus gegründete Unternehmen entwickelt berührungslose Ladesysteme für das Aufladen von Akkus in mobilen Transportsystemen.

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  • SmartCalc.CTM
    © Foto Fraunhofer ISE

    Die vom Fraunhofer ISE entwickelte Software „SmartCalc.CTM“ zur effizienten Optimierung von Photovoltaikmodulen ist jetzt als kostenlose Demo-Version verfügbar. Die Software analysiert die Zelle-zu-Modul-Verluste (CTM) basierend auf Materialparametern und einzelnen Messungen.

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  • Kumar Abhishek
    © Foto Fraunhofer ISE

    Seit Anfang November arbeitet Kumar Abhishek mit einem Bundeskanzler-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung als Gastwissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Mentor des Energieverfahrenstechnikers aus Indien ist Gerhard Stryi-Hipp, der ihn vor einigen Jahren im Rahmen von Forschungsprojekten in Indien kennengelernt hat. »Kumar Abhishek hat sowohl in einem indischen Unternehmen gearbeitet, mit dem das Fraunhofer ISE kooperiert, als auch im indischen Ministerium für erneuerbare Energien. Sein Stipendium ist somit nicht nur für ihn persönlich, sondern auch für das Institut eine Chance, da er helfen kann, die bestehenden Kontakte und Arbeitsbeziehungen des Instituts mit indischen Partnern zu vertiefen«, erläutert Gerhard Stryi-Hipp, Gruppenleiter Smart Energy Cities, Quartierskonzepte und Wärmenetze am Fraunhofer ISE.

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  • Smart Green Tower
    © Foto Frey Gruppe

    Ein Wohn- und Bürogebäude als Energieversorger: Der »Smart Green Tower«, der seit Juni im ehemaligen Güterbahnhofsareal in Freiburg im Bau ist, vereint umweltfreundliche Energieversorgung mit gesellschaftlicher Verantwortung. Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi wird die wissenschaftliche Begleitung nun im Rahmen der Förderinitiative »Solares Bauen« gefördert. Ziel ist die deutschlandweite Multiplikation des ganzheitlichen, energieeffizienten Konzepts.

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  • Green Talents Awards
    © Foto www.sbullinger.de

    Führende Nachwuchswissenschaftler aus 21 Ländern haben am 17. Oktober das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg besucht. Die 25 Gewinner des „Green Talents Awards“ informierten sich über die Forschungsschwerpunkte des Fraunhofer ISE und des Instituts für Nachhaltige Technische Systeme der Universität Freiburg, besuchten Labore und den Campus der Universität und tauschten sich mit Wissenschaftlern aus.

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  • Rok Kimovec
    © Foto EU PVSEC

    Im Rahmen der 33. European PV Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC), der weltweit größten Konferenz zum Thema Photovoltaik, wurde das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme mit zwei Preisen ausgezeichnet.

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  • Erneuerbare Wärme entlang der Donau ist Thema des Projekts »DanubeHEAT«.
    © Foto danubeHeat

    Im Juni 2017 fiel am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE der Startschuss für den Aufbau eines Netzwerks mit Donauanrainerstaaten. Ziel des BMBF-geförderten Projekts »DanubeHEAT« ist der Ausbau von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz im Wärmesektor. Der Themenkomplex wird mit Hilfe von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs), Universitäten, Schulen, Forschungseinrichtungen und Stadtverwaltungen aus zentralen Ländern entlang der Donau vorangetrieben. Alle Partner treffen sich bei Workshops in Kroatien und Rumänien im November 2017. Zur Vervollständigung des Netzwerks sucht das Fraunhofer ISE einen deutschen Industriepartner.

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  • Der deutsche Pavillon zum Thema »Future Energy« mit Beiträgen des Fraunhofer ISE in Freiburg und des Fraunhofer IWES in Kassel ist zum Ende der Weltausstellung gleich dreimal ausgezeichnet worden. Der Auftritt in Kasachstan widmete sich der Energiewende made in Germany und präsentierte Exponate zu den Themen erneuerbare Energien, Elektromobilität und Energieeffizienz.

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  • Nach rund drei Jahren Forschung an neuartigen Verfahren zur Metallisierung von Solarzellen wurde im Projekt »Rock-Star« bewiesen: Die günstigeren Rotationsdruckverfahren lassen sich in der Produktion von Silicium-Solarzellen einsetzen. Machbarkeitsstudien zur Flexodruck-Vorderseitenmetallisierung sowie zur Rotationssiebdruck-Rückseitenmetallisierung verliefen positiv.

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  • Photovoltaik-Kraftwerk
    © Foto Fraunhofer ISE

    Das Wachstum der Solarenergie ist bisher von den Modellergebnissen des Weltklimarats IPCC erheblich unterschätzt worden. Die Kosten sind zuletzt deutlich schneller gesunken und der Ausbau wesentlich schneller vorangeschritten als selbst die optimistischsten Modelle angenommen haben.

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  • BC-BJ Solarzelle
    © Foto Fraunhofer ISE/Bernd Lammel

    Vom 21. Bis 22. November 2017 veranstaltet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE gemeinsam mit dem Energy research Centre of the Netherlands (ECN) den 8. Back Contact Workshop. Im Mittelpunkt des Workshop steht die sogenannte Back Contact-Technologie für Solarzellen und Module, bei der die Kontaktierung vollständig auf die Rückseite der Solarzellen verlegt wird und so die Aufnahme von Sonnenlicht auf der Vorderseite verbessert wird.

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  • Das Weiterbildungsangebot »Intelligente Energienetze« ist eines der fünf Module der Seminarreihe »Energiesystemtechnik« des Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Die Themenschwerpunkte in diesem Modul reichen vom Stromnetz mit seinen Komponenten zur Übertragung und Verteilung bis hin zu der intelligenten Gestaltung von Energienetzen (Smart Grids).

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  • Nettostromerzeugung zur öffentlichen Stromversorgung - Erstes Halbjahr 2017
    © Foto Fraunhofer ISE, Grafik: B. Burger, Quelle: https://www.energy-charts.de/energy_pie_de.htm

    Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben Daten zur Stromerzeugung für das erste Halbjahr 2017 zusammengestellt. Demnach speisten Photovoltaikanlagen in diesem Zeitraum ca. 21 TWh in das öffentliche Netz ein. Die Produktion hat sich somit gegenüber dem Vorjahr um ca. 1,9 TWh bzw. 10,1 % erhöht.

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  • © Foto University of Freiburg/srp.

    Der englischsprachige Online Weiterbildungsstudiengang bietet eine hervorragende Gelegenheit sich wissenschaftlich und technologisch auf dem Gebiet der Solaren Energiesysteme weiter zu bilden. Das Programm, dass den erfolgreichen „Master Online Photovoltaics“ ersetzt hat und nun im 2ten Jahr angeboten wird, bietet ein breit gefächertes Themengebiet von den Solarzellen Technologien über Photovoltaische Systeme und Netze bis hin zu Solarthermische Systemen.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE entwickelt seit rund zwanzig Jahren Technologien und Know-how zur Herstellung von organischen und jüngst Perowskitsolarzellen. Auf Basis seiner langjährigen Erfahrung und führenden Kompetenz ist das Institut wissenschaftlich-technischer Partner des Start-ups Enerthing GmbH, das zum Jahresbeginn eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen hat.

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  • Basierend auf der Modellrechnung des Fraunhofer ISE zur Transformation des Energiesystems in Deutschland bis 2050, zeigt die BMW Group mit der Initiative NewEnergy-4-Mobility2050 auf wie der Energiebedarf für eine umfassende Zero-Emission Mobilität auf Basis erneuerbarer Quellen abgedeckt werden kann.

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  • Membrandestillation
    © Foto Fraunhofer ISE

    Für die ökonomische und ökologische Sicherstellung der Wasserverfügbarkeit gewinnt die Wiederverwendung kommunaler sowie industrieller Abwässer und Prozessfluide weltweit immer mehr an Bedeutung. Das Verbundvorhaben »Konzentrate aus der Abwasser-Wiederverwendung« (HighCon) hat deshalb das Ziel, innovative, mehrstufige und selektive Prozesse zu entwickeln, die eine nahezu vollständige Wiederverwertung der anfallenden Konzentrate ermöglichen.

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  • Solarzellen aus Silicium dominieren heute den globalen Photovoltaikmarkt mit einem Anteil von rund 90 Prozent. Forschung und Industrie arbeiten sich mit neuen technologischen Entwicklungsschritten an die theoretische Wirkungsgradgrenze des Halbleitermaterials Silicium heran. Gleichzeitig gehen sie neue Wege, um eine neue Generation von noch effizienteren Solarzellen zu entwickeln.

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  • Das interdisziplinäre Projekt »FlexControl« erforscht Möglichkeiten, wie Gebäudebetreiber gewinnbringend die Energiewende unterstützen können. Im Projekt werden dafür neuartige, praxistaugliche Betriebsführungsstrategien für eine netzdienliche Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden entwickelt. Um die notwendigen Anforderungen der Anlagenbetreiber an den realen Betrieb zu erfassen, führt das Fraunhofer ISE als Projektkoordinator eine deutschlandweite Umfrage im GHD-Sektor durch. Ziel der Umfrage ist es die Bereitschaft von Gebäudebetreibern für einen netzdienlichen Anlagenbetrieb bei unterschiedlichen Anreizmodellen zu untersuchen.

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